Bewohner fürchten hohe Strahlenbelastung

Ärger um Mobilfunkmast in Altenhasungen

Altenhasungen. Der Umbau eines Mobilfunkmastes in Altenhasungen sorgt für Diskussionen. Die Deutsche Telekom möchte den bestehenden Mast aufrüsten, um das Handynetz zu verbessern.

Die Bewohner des Wolfhager Stadtteils sorgen sich um höhere Strahlenbelastungen. Konkret geht es um den Mast, der sich auf dem Grundstück Am Anger 7 befindet.

Wie André Hofmann, Pressesprecher der Deutschen Telekom auf Anfrage der HNA mitteilt, soll der Mast für ein besseres Handynetz umgebaut werden. Neben Altenhasungen würde dadurch der Handyempfang auch in Nothfelden und Wenigenhasungen verbessert.

Laut Hofmann gibt die Technik den Standort für den Mast vor. „Wir sind auf diesen Standort angewiesen“. Die Angst vor der Strahlenbelastung der Anwohner sei unbegründet. „Wir liegen deutlich unter den geforderten Höchstgrenzen“, sagt er.

Im Magistrat der Stadt Wolfhagen möchte man auf Nummer sicher gehen, bevor über den Bauantrag entschieden wird. „Wir lassen prüfen, ob die Strahlen des neuen Mastes für die Menschen gefährlich sind oder nicht“, sagt Horst Förste, Erster Stadtrat von Wolfhagen. (jal)

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