Forensische Psychiatrie in Merxhausen

Nach Flucht aus Psychiatrie: Polizei verhaftet zweiten flüchtigen Straftäter

Zwei Männer sind am 27, April aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflohen - inzwischen hat die Polizei die beiden Straftäter gefasst. (Archivbild)
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Zwei Männer sind am 27, April aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflohen - inzwischen hat die Polizei die beiden Straftäter gefasst. (Archivbild)

Zwei Männer sind aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen bei Kassel ausgebrochen. Nun wurde auch der zweite Straftäter von der Polizei gefasst.

Update vom Mittwoch, 12.05.2021, 09.30 Uhr: Nach ihrer Flucht aus einer forensischen Psychiatrie bei Kassel, sind die beiden flüchtigen Straftäter inzwischen festgenommen worden. Dies berichtet der Radiosender FFH.

Demnach klickten am Dienstagabend (11.05.2021) für den zu diesem Zeitpunkt noch flüchtigen 27-Jährigen die Handschellen. Ein Sondereinsatzkommando stürmte dazu eine Wohnung in Friedberg in Mittelhessen. Offenbar hatte sich der Mann bei Freunden versteckt. Dort ließ sich er sich ohne Widerstand festnehmen und sitzt inzwischen wieder in der Psychiatrie in Merxhausen.

Sein Komplize wurde bereits am vergangenen Freitag (07.05.2021) in einer Wohnung in Maintal festgenommen. Zuvor kam es zu einem Fluchtversuch des 24-Jährigen*, als dieser versuchte, zwei Zivilbeamte zu überfahren und dabei ihren Streifenwagen rammte. Darüber berichtet auch wetterauer-zeitung.de.

Nach Flucht aus Psychiatrie: Einer der beiden Straftäter gefasst

+++ 21.15 Uhr: Zwölf Tage nach dem Ausbruch der beiden suchtkranken Straftäter aus der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie in Merxhausen wurde einer der beiden Männer am Wochenende bei einer spektakulären Polizeiaktion in Maintal (Main-Kinzig-Kreis) verhaftet. Sein Komplize ist laut Polizei weiterhin auf der Flucht.

Schon im Zusammenhang mit dem Ausbruch der beiden 24- und 27-jährigen Männer, die am 27. April den 3,5 Meter hohen Zaun der Forensik überwunden hatten, war es zu einer Verfolgungsjagd gekommen. Wie die Polizei aus Kassel jetzt bestätigt, hatten zwei Fluchthelfer mit einem silbernen Fiesta auf die Ausbrecher vor der Feldscheune in Merxhausen gewartet.

Allerdings müssen die Flüchtigen das Fahrzeug schnell wieder verlassen haben. Denn als die Polizei den Fiesta durch Schüsse in den Reifen bei Kerstenhausen gestoppt hatte, saßen nur noch zwei 26- und 28-jährige Männer darin, die sich jetzt laut der Polizei in Kassel unter anderem wegen Fluchthilfe verantworten müssen.

Flucht aus Psychiatrie: Suchterkrankung spiele nur geringe Rolle

Für die beiden Ausbrecher hat die Ärztliche Direktorin der Forensik in Merxhausen, Birgit von Hecker, inzwischen die Erledigung der Maßregel beantragt. Das Verhalten beider Männer habe gezeigt, dass es sich bei ihnen in erster Linie um Straftäter handele. Die Suchterkrankung, weshalb sie nicht in den Strafvollzug, sondern in den Maßregelvollzug kamen, spiele eine nachrangige Rolle. Nach der Flucht der beiden Straftäter war zudem schnell klar: Bei den Sicherheitsvorkehrungen muss nachjustiert werden. Als erster Schritt sei der alte Sicherheitsdienst durch eine neue Firma ersetzt worden.

Aufgrund des jüngsten Zwischenfalls, bei dem Joseph W. verhaftet wurde, hat die zuständige Staatsanwaltschaft Hanau die Vitos Klinik in Merxhausen um eine Stellungnahme gebeten. Wie von Hecker sagt, strebe die Staatsanwaltschaft ebenfalls eine Aufhebung der Maßregel an. „Wir werden das befürworten.“ Darüber zu entscheiden hat die Strafvollstreckungskammer am Landgericht Kassel.

Nach Flucht aus Psychiatrie: Suchtkranker Straftäter immer noch auf der Fluch

Update vom Montag, 10.05.2021, 15.28 Uhr: Am vergangenen Freitag (07.05.2021) wurde einer der zwei suchtkranken Straftäter, die am 27.04.2021 aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Kreis Kassel) ausgebrochen sind, gefasst. Nun erweitern Staatsanwaltschaft Hanau und Polizei die Fahndung nach dem anderen Flüchtigen Jascha W.

Mit Hilfe einem öffentlichen Aufruf sollen nun Hinweise zum Verbleiben des 27-Jährigen gesammelt werden. Die Polizei hat eine Beschreibung des Gesuchten herausgegeben:

  • Er ist 1,70 Meter groß und schlank.
  • Er hat kurze dunkle Haare.
  • Er trug bei seiner Flucht eine schwarze Jacke und eine graue Jogginghose

Mann nach Flucht aus forensischer Klinik weiter gesucht: Hinweise an die Polizei

Den Ermittlern liegen keine Hinweise vor, dass von dem Gesuchten eine akute Gefahr ausgeht. Jedoch rät die Polizei davon ab, auf die gesuchte Person zuzugehen oder sie anzusprechen. Wer Hinweise zu der Person oder zum derzeitigen Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sofort den Notruf 110 der Polizei zu wählen oder sich an die Kriminalwache in Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123 zu wenden.

Nach Flucht aus Psychiatrie: Suchtkranker Straftäter versucht zwei Polizisten zu töten

Update vom Sonntag, 09.05.2021, 20.22 Uhr: Einer der zwei suchtkranken Straftäter, die am 27.04.2021 aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Kreis Kassel)* ausgebrochen sind, wurde gefasst. Das berichtet die Fuldaer Zeitung. Der mehrfach vorbestrafte 24-jährige Joseph W. wurde am Wochenende von Spezialkommandos der Polizei in Maintal (Main-Kinzig-Kreis) verhaftet.

Wie jetzt bekannt wurde, soll W. bei einem vorherigen Festnahmeversuch am vergangenen Mittwoch in Hanau versucht haben, mit seinem Auto zwei Zivilfahnder zu töten. Das hat Lisa Pohlmann, die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hanau, gegenüber des Hanauer Anzeigers bestätigt. W. war zuletzt vom Landgericht Hanau wegen bewaffneten Drogenhandels verurteilt und wegen einer Suchtkrankheit im unbefristeten Maßregelvollzug untergebracht worden.

Mann nach Flucht aus forensischer Klinik festgenommen: Verdacht des versuchten Totschlags

Am 27.04.2021 gelang ihm mit einem ebenfalls aus dem Main-Kinzig-Kreis stammenden Komplizen (27) die spektakuläre Flucht aus der forensischen Klinik in Merxhausen bei Kassel*. Nach ihrer Flucht lieferten sich zwei weitere Männer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Sie stehen im Verdacht, den flüchtigen Straftätern bei ihrer Flucht geholfen zu haben.

Am vergangenen Mittwoch haben Beamte des Fahndungskommissariats ZK41 der Hanauer Kripo die Spur wieder aufgenommen und wollten W. festnehmen, berichtet op-online.de. Der flüchtige Straftäter soll jedoch mit seinem Fluchtwagen auf zwei Zivilfahnder zugerast sein und einen getarnten Streifenwagen gerammt haben. Ihm gelang erneut die Flucht.

Mit Unterstützung durch das Spezialeinsatzkommando (SEK) sowie das Mobile Einsatzkommando (MEK) wurde der Mann dann am Freitagabend in Maintal festgenommen, bestätigte Staatsanwältin Lisa Pohlmann. Er ist in Untersuchungshaft. „Der Haftbefehl lautet auf Verdacht des versuchten Totschlags in zwei Fällen“, so die Pressesprecherin der Anklagebehörde. Von seinem Komplizen fehlt weiterhin jede Spur.

Ausbruch aus Psychiatrie: Suchtkranke Straftäter weiter auf der Flucht - Zeugen nach Verfolgungsjagd gesucht

Update vom Freitag, 30.04.2021, 13.16 Uhr: Die Fahndung nach den beiden suchtkranken Straftätern, die am Dienstag (27.04.2021) aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Kreis Kassel) ausgebrochen sind, läuft weiter auf Hochtouren. Das bestätigt Polizeisprecher Matthias Mänz auf Nachfrage. Es seien eine Vielzahl von Hinweisen zu den beiden Flüchtigen eingegangen, die aktuell überprüft würden.

Aus ermittlungstaktischen Gründen könne er dazu aber keine näheren Angaben machen. Mänz betonte aber, dass die Polizei aktuell nicht von einer Gefährdung durch die beiden Männer ausgehe, bekräftigte aber erneut, dass man die Männer nicht ansprechen, sondern bei einer Sichtung die Polizei unter Tel. 0561/9100 informieren sollte.

Zwei Männer sind am Dienstagmorgen (27.04.2021) aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) gefohen - die Polizei fahndet unter Hochdruck.

Wilde Verfolgungsjagd nach Ausbruch aus Psychiatrie - Zeugen und Geschädigte gesucht

Derweil ruft die Polizei Fritzlar (Schwalm-Eder-Kreis) aktuell Zeugen und Geschädigte der wilden Verfolgungsjagd am Dienstag auf sich unter Tel. 05622/99660 zu melden. Im Zusammenhang mit der Fahndung nach den beiden Flüchtigen hatte die Polizei einen verdächtigen silberfarbenen Ford Fiesta verfolgt, der mit gefährlichen Fahrmanövern vor den Beamten geflohen war.

Mit Schüssen auf die Reifen wurde der Wagen bei Kerstenhausen gestoppt. Doch darin saßen nicht die beiden aus Merxhausen Geflüchteten, sondern zwei andere Männer. Es bestehe der Verdacht, dass die beiden Fahrzeuginsassen in die Flucht verwickelt seien, bestätigt Mänz: „Ein Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung wurde eingeleitet.“ Da keine Haftgründe vorliegen befänden sich die beiden aktuell auf freiem Fuß.

Ausbruch aus Psychiatrie: Nach wilder Verfolgungsjagd - Polizei fahndet weiter nach suchtkranken Straftätern

Update vom Donnerstag, 29.04.2021, 16.24 Uhr: Am Dienstag (27.04.2021) waren zwei suchtkranke Straftäter aus der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflüchtet. Kurze Zeit später hatten sich zwei andere Männer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Polizei prüft, ob sie mit der Flucht der beiden Patienten im Zusammenhang stehen.

Nachdem die beiden Männer festgenommen wurden, befinden sie sich nun wieder auf freiem Fuß. Das bestätigt die Polizei auf HNA-Nachfrage. Gegen die beiden Männer wird wegen des Verdachtes auf Gefangenenbefreiung ermittelt.

Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach suchtkranken Straftätern

Am Dienstag waren zwei Männer (24 und 27 Jahre) aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflohenen. Kurz nach der Flucht kam es bei Kerstenhausen dann zu der Verfolgungsjagd mit der Polizei. Dort versuchten sich dann zwei 26 und 28 Jahre alte Männer mit einem silberfarbener Ford Fiesta mehrmals einer Polizeikontrolle zu entziehen, und zwar durch gefährliche Fahrmanöver. Zuvor hatten Zeugen einen solchen silberfarbenen Ford Fiesta in der Nähe der Forensik gesehen. Die wieder entlassenen Männer stammen aus dem Main-Kinzig- und Wetteraukreis, bestätigt die Polizei.

Aktuell untersuche die Spurensicherung noch das Fahrzeug. Nach den Geflüchteten aus Merxhausen werde nach wie vor mit Hochdruck gesucht. „Der Suchradius ist mittlerweile erweitert worden. Da feststeht, dass auch die Flüchtigen aus Südhessen stammen“, heißt es weiter von er Polizei.

Nach Flucht aus forensischer Klinik: Männer liefern sich wilde Verfolgungsjagd mit Polizei

+++ 13.15 Uhr: Die beiden aus der forensischen Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflohenen Männer sind weiter auf der Flucht. Wie die Polizei mitteilt, waren die beiden 24 und 27 Jahre alten Männer am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr geflohen.

Über der Region ziehen aktuell Polizei-Hubschrauber ihre Kreise - die Fahndung der Polizei läuft unter Hochdruck. Autofahrer werden gebeten im nördlichen Kreis Kassel sowie im Schwalm-Eder-Kreis aktuell keine Anhalter mitzunehmen.

Flucht aus forensischer Psychiatrie: Wilde Verfolgungsjagd bei Borken

Kurz nach der Flucht kam es im Bereich Borken-Kerstenhausen (Schwalm-Eder-Kreis) zu einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei. Wie die Beamten mitteilen, wurde gegen 6.45 Uhr ein verdächtiger silberfarbener Ford Fiesta gesichtet, der sich wiederholt durch gefährliche Fahrmanöver den Polizeikontrollen zu entziehen versuchte.

Mit Schüssen auf die Reifen des Wagens konnte er gestoppt werden. Die Polizei nahm zwei Insassen fest, bei denen es sich aber nicht um die aus der Forensik Merxhausen entflohenen Männer handelt. „Derzeit wird geprüft, ob sie dennoch mit der Flucht der beiden Patienten im Zusammenhang stehen könnten“, heißt es von der Polizei dazu. Genauere Angaben zu den zwei Festgenommenen, nannte die Polizei auf HNA-Nachfrage aus taktischen Gründen zunächst nicht, da die Überprüfung noch laufe.

Flucht aus der forensischen Psychiatrie: Polizei aktualisiert die Personenbeschreibung der Männer

Die Fahndung nach den beiden Flüchtigen läuft weiter auf Hochtouren. Derweil hat die Polizei eine aktualisierte Personenbeschreibung veröffentlicht:

  • Flüchtiger 1: Etwa. 1,85 Meter groß, schlank, kurze dunkle Haare, vermutlich bei der Flucht an der Hand verletzt, trug zuletzt eine schwarze Jacke und eine graue Jogginghose.
  • Flüchtiger 2: Etwa 1,70 Meter groß, sportlich, trug zuletzt einen hellen Kapuzenpullover und eine schwarze Sporthose.

Ob die beiden Männer diese Anziehsachen noch tragen oder sich mittlerweile umgezogen haben, ist nicht bekannt. Ebenfalls noch unklar ist, wie die beiden Männer aus der Forensik hatten fliehen können. Die Beamten bitten Zeugen keine Verdächtigen anzusprechen, sondern die Polizei unter Tel. 0561/9100 oder der 110 zu informieren.

Merxhausen: Männer aus forensischer Psychiatrie geflohen - Hubschrauber im Einsatz

Erstmeldung vom Dienstag, 27.04.2021, 10.27 Uhr: Merxhausen – Die beiden 24 und 27 Jahre alten suchtkranken Straftäter sind am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr auf noch nicht abschließend geklärte Weise aus der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie in Merxhausen (Landkreis Kassel) geflüchtet. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Erfolg. Aktuell kreisen Polizei-Hubschrauber über der Region.

Nach derzeitigen Erkenntnissen geht von den beiden Männern keine akute Gefahr für andere aus. Allerdings rät die Polizei vorsorglich davon ab, verdächtige Personen anzusprechen. Zudem bittet die Polizei im westlichen Landkreis Kassel und im nördlichen Schwalm-Eder-Kreis derzeit darum, keine Anhalter mitzunehmen.

Ausbruch aus forensischer Psychiatrie Merxhausen: So werden die Flüchtigen beschrieben

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und beschreibt die beiden Flüchtigen wie folgt:

  • Flüchtiger 1: Etwa 1,80 Meter groß, hat kurze, dunkle Haare. Bekleidet war der Mann zum Zeitpunkt seiner Flucht mit einem grauen Pullover und einer grauen Jogginghose. Die Polizei geht davon aus, dass er sich beim Verlassen der Forensik an der Hand verletzt.
  • Flüchtiger 2: Schlank, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und sportlich. Bekleidet ist er mit einem hellen Kapuzenpullover und einer hellen, langen Sporthose.

Aktuell laufen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei, bei denen auch Polizeihubschrauber im Einsatz sind. Zeugen, die verdächtige Personen beobachten und aktuelle Hinweise auf die Männer geben können, sind aufgefordert sich zu melden unter Tel. 0561/9100 oder in dringenden Fällen über den Notruf 110 bei der Polizei. (ant) *op-online.de, wetterauer-zeitung.de und fuldaerzeitung.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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