Burghasunger Ortsbeirat lädt zu Infoabend ein

Einwände gegen Verkehrswegeplan

Burghasungen. Der zukünftige Burghasunger Ortsbeirat ruft alle Bürger auf, Einwände gegen den Bundesverkehrswegeplan an das Bundesverkehrsministerium einzusenden. „Nur so kann eine nachträgliche Ausweitung des Ausbauplanes für die Bundesautobahn 44 erreicht werden“, sagt Andreas Mander vom Ortsbeirat Burghasungen.

„Nach dem derzeit im Entwurf vorliegenden Bundesverkehrswegeplan endet der sechsspurige Ausbau der A44, aus Richtung Kassel, kurz vor der Ortslage Burghasungens. Das bedeutet, es wird noch immer keine Lärmschutzmaßnahmen für die Anwohner geben. Dazu ist der Bund erst bei einem Ausbau der Trasse verpflichtet“, sagt Mander.

Interessierte sind eingeladen, am 14. April, um 20 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Burghasungen zu kommen. An diesem Abend wird es umfassende Informationen zum Bundesverkehrswegeplan geben und den Möglichkeiten, Einwände einzusenden.

Ortsbeirat sammelt

Jeder soll die Möglichkeit haben, an diesem Abend seinen persönlichen Einwand auszusprechen. Alle Einwände werden von den Mitgliedern des Ortsbeirates gesammelt und dann an das Bundesverkehrsministerium eingesandt, heißt es in der Pressemitteilung. (mow)

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