FSV-Pressesprecher weist seiner Elf die Favoritenrolle in Weidenhausen zu

Reist mit Dörnberg nach Weidenhausen: Sebastian Plettenberg (hinten). Foto:  Hofmeister

Dörnberg. Eine Frage dürfte besonders interessieren, wenn der FSV Dörnberg am Sonntag, 13.15 Uhr, in der Fußball-Gruppenliga beim SV Adler Weidenhausen II aufläuft: Wie hat die Reith-Elf die bittere Niederlage gegen den FC Bosporus Kassel verkraftet?

Zur Erinnerung: Dörnberg verlor im vertrauten Bergstadion 0:1. Der Treffer fiel in der Nachspielzeit.

FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich geht von einer Trotzreaktion seiner Mannschaft aus: „Der Stachel saß zunächst tief, die Stimmung in der Mannschaft hat sich deshalb aber nicht verändert.“ Es sei ja noch nichts passiert. „Nach zwei Spieltagen ist alles noch offen“, sagt Weinreich. Gelassenheit klingt zudem aus den Worten des Funktionärs vor der Reise ins Meißnerland. „Wir fahren mit der bestmöglichen Mannschaft und guter Dinge zum Aufsteiger. Ein Spiel, das wir gewinnen müssen“, verweist Weinreich auf die Favoritenrolle seiner Mannschaft und stuft die Aufgabe zugleich als lösbar ein. Ein Sieg beim Neuling sei aber nur möglich, sofern man kompakt und geschlossen auftrete. Dass sich der Gegner Verstärkung aus der ersten Garnitur holt, daran glaubt Weinreich nicht. „Die Adler-Veranwortlichen wollen zunächst einmal ihre Ziele in der Verbandsliga verwirklichen.“

Auf Dörnberger Seite fehlen Thore Ressler, Tom Biedebach, Alexander Kloppmann, Marian Lutteropp, Kevin Sperber, Jan Kleinschmidt, Lukas Dittmann und Raphael Menkel.

Sebastian Plettenberg kehrt nach seinem Urlaub zurück ins Team. (hjx)

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