FSV Dörnberg tritt zum Auftakt beim VfL Kassel an

Zum Saisonauftakt auswärts: Tobias Gunkel reist mit dem FSV Dörnberg zum VfL Kassel. Foto:  Hofmeister

Dörnberg. Die Sommerpause ist vorbei. Testspiele, Kreispokal und Turniere gehören der Vergangenheit an. Am Sonntag ist der FSV Dörnberg wieder in der Meisterschaft gefordert.

Der Absteiger gastiert zum Auftakt der Fußball-Gruppenliga 2 beim VfL Kassel. Anpfiff am Hochzeitsweg in Kirchditmold ist um 15 Uhr. „Wir haben in der Vorbereitung viele Dinge ausprobiert, hatten eine prima Trainingsbeteiligung und haben sehr intensiv gearbeitet.“ Neu-Trainer Jörg Reith ist zufrieden mit seinen Spielern.

Es freut es ihn, dass er und seine Jungs endlich loslegen können. Was aber nicht heißt, dass Reith sorgenfrei in den Saisonauftakt geht. Er meldet insgesamt acht Ausfälle. Thore Ressler und Tom Biedebach heißen die Langzeitverletzten. Nico Karwath ist im Urlaub. Und: Es sind auch angeschlagene Spieler dabei. Alexander Kloppmann, Marian Lutteropp, Kevin Sperber, Jan Kleinschmidt und Lukas Dittmann fallen ebenfalls aus.

Trotz der Personalprobleme blickt Reith der ersten Partie zuversichtlich entgegen: „Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung.“

Seine endgültige Aufstellung will er am heutigen Abend nach dem Abschlusstraining benennen. Dass Dominik Zeiger im Tor stehen wird, steht wohl außer Frage. Fest steht auch, dass Pascal Kemper von Beginn an spielen wird. Der Neuzugang und Stürmer wurde zum Spielführer ernannt. Gesetzt ist auch Defensivspieler Daniel Jäger. Über die Funktion von Tobias Gunkel darf spekuliert werden. In der Vergangenheit eine feste Größe in der Abwehr, testete Reith ihn in den Vorbereitungsspielen auf mehreren Positionen. „Er kann überall spielen“, schätzt Reith seine Fähigkeiten.

Und was weiß der FSV-Trainer über den kommenden Gegner? „Der VfL hat seine Mannschaft umgekrempelt“, sagt der Routinier.  In Kirchditmold baue man auf den Nachwuchs. Und den dürfe man auf keinen Fall unterschätzen. „Junge Spieler sind begeisterungsfähig und gehen engagiert zu Werke“, rechnet Reith mit einer kampfstarken Kasseler Elf.

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