Die besten WFS-Schüler im Wettbewerb des Landes Hessen stehen fest

In Mathe einfach toll

Gut gerechnet: Schulleiterin Rita Schmidt-Schales (Zweite von rechts) zeichnete zusammen mit den Fachlehrern die Sieger und Platzierten der Wilhelm-Filchner-Schule im Mathematikwettbewerb des Landes Hessen aus. Foto: zih

Wolfhagen. Am 3. Dezember des vergangenen Jahres rauchten bei den über 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule (WFS) die Köpfe. Denn da stand die erste Runde des 42. Mathematikwettbewerbs des Landes Hessen bei einer 90-minütigen Klassenarbeit auf dem Stundenplan. Jetzt stehen die Ergebnisse fest und die Besten wurden von Schulleiterin Rita Schmidt-Schales mit Urkunden und Buchgeschenken ausgezeichnet. Die WFS-Sieger haben sich für die Runde zwei auf Kreisebene qualifiziert.

Im gymnasialen Zweig gibt es mit Felix Döhne (Istha) und Simon Jacob (Altenstädt) zwei erste Plätze, beide erreichten von den möglichen 48 Punkten 46. Den Rang zwei teilen sich mit jeweils 45 Punkten Mareike Schaub (Ippinghausen) und Martin Schin (Wolfhagen). Schulbester im Realschulzweig wurde mit 45 Punkten Heiko Oeste (Istha), gefolgt von Judith Schiffmann (42, Bründersen). Platz eins der Hauptschüler belegte mit 41 Punkten Paul Kohn (Wolfhagen), in der Schubklasse siegte mit (25 Punkten) Marius von Drathen (Bad Emstal).

Die vom Kompetenzzentrum Mathematik des Staatlichen Schulamtes Offenbach sowie einer Kollegin der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule erarbeiteten und in den jeweils drei Aufgabengruppen (Gymnasium, Real- und Hauptschulzweig) landesweit einheitlichen Aufgaben konnten erst zwei Tage vor der Klassenarbeit von den WFS-Verantwortlichen beim Schulamt abgeholt werden und wurdenden Schülern sowie auch für die den Prüfungsunterricht überwachenden Fachlehrern erst unmittelbar vor Beginn der Klausur ausgegeben.

Zu lösen waren in der ersten Runde auf Schulebene acht Pflichtaufgaben, für die es jeweils drei Punkte gab, zudem zwei von fünf Wahlaufgaben, hier konnte man jeweils zwölf Punkte erreichen.

Alle Ergebnisse der WFS-Schüler, so Rita Schmidt-Schales stolz, liegen in der oberen Spitze auf Landesebene und dokumentierten die Fachkompetenz im Mathematikunterricht an der Wilhelm-Filchner-Schule. (zih)

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