Mordfall Lübcke: Neue Hinweise zu Waffenverkäufer

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Walter Lübcke

Auch bei dem dritten Verdächtigen im Mordfall Walter Lübcke haben die Ermittler Hinweise auf eine rechte Gesinnung gefunden.

Elmar J., der dem Hauptverdächtigen Stephan Ernst die Tatwaffe verkauft haben soll, sei aber wohl nicht durch politisch motivierte Straftaten aufgefallen, erfuhren die Mitglieder des Innenausschusses des Bundestages am Mittwoch nach übereinstimmenden Angaben mehrerer Abgeordneter von einem Vertreter der Bundesanwaltschaft. Auch dem Verfassungsschutz war der Trödelhändler aus dem westfälischen Borgentreich nach bisherigen Informationen nicht bekannt.

Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke war am 2. Juni auf der Terrasse seines Hauses in Wolfhagen-Istha erschossen worden. Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus.

dpa

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