Witterung verzögerte Bauarbeiten

Ab Samstag wieder freie Fahrt zwischen Naumburg und Altenstädt

Abgeklebt: Der ursprüngliche Abschlusstermin für die Bauarbeiten, der 30. November, wurde mit breitem Klebeband verdeckt. Auf unserem Foto ist das Hinweisschild an der Naumburger Bahnhofsstraße zu sehen. Fotos:  Norbert Müller

Naumburg/Altenstädt. Die seit Mitte September wegen der umfassenden Runderneuerung gesperrte Landesstraße zwischen Naumburg und Altenstädt ist noch immer nicht freigegeben. Das soll sich aber in Kürze ändern.

Die Verkehrsschilder, die in Naumburg und in Altenstädt auf den Straßenbau und die Sperrung hinweisen, wurden inzwischen leicht überarbeitet: Mit Klebeband wurde das Datum für das Ende der Arbeiten abgedeckt. Ursprünglich sollte hier schon seit 30. November freie Fahrt herrschen.

Stattdessen ist Carsten Vöhl mit seinem Bagger auf der neuen Piste unterwegs. Gemeinsam mit zwei Kollegen werden die Zufahrten für die Feldwege flott gemacht. Die asphaltierten Abzweige werden mit Schotter gefasst. Danach soll dann aber tatsächlich Schluss sein mit den Bauarbeiten. „Donnerstag ist Abnahme“, sagt der Frankenberger, der als Subunternehmer für die Firma Wachenfeld an dem Bauprojekt beteiligt ist.

Und wenn es dann nichts zu kritisieren gibt, nichts mehr nachgebessert werden muss, dann dürften die Straßenbauer mit zweiwöchiger Verspätung abrücken. Horst Sinemus, Sprecher von Hessen-Mobil, ist zuversichtlich: „Ab Samstag wird die Straße auf jeden Fall wieder frei sein.“

Endspurt: Zum Abschluss der Arbeiten an der Landesstraße zwischen Naumburg und Altenstädt werden die Zufahrten zu den Feldwegen hergerichtet.

Als Grund für die Verzögerung nennt Sinemus die Witterung. „Durch längere Zeiten, in denen es sehr sehr nass war, konnten Arbeiten an der Bankette nicht wie geplant ausgeführt werden.“ Deshalb habe sich der Endausbau im Bereich der Straßenränder und die Herstellung der Entwässerungsmulden verzögert, mit der Folge, dass der Straßenausbau insgesamt mit gut zwei Wochen in Verzug geraten sei.

In den vergangenen Tagen seien nun die Gräben und die Zufahrten zu den Feldwegen dran gewesen. „Da musste man von der Fahrbahn aus arbeiten“, so der Sprecher. Aus Gründen der Verkehrssicherheit habe man die Straße deswegen noch nicht für den Verkehr freigeben können.

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