Essen verbrannte auf dem Herd: Einsatz für drei Wehren

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Entspannte Mienen: Die Einsatzkräfte der Wehren aus Naumburg, Elbenberg und Altenstädt konnten wieder abrücken, nachdem die Ursache für das Auslösen des Rauchmelders geklärt war.

Naumburg. Nachdem ein Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus Alarm ausgelöst hatte, wurden die Feuerwehren aus Naumburg, Altenstädt und Elbenberg in die Naumburger Altstadt beordert.

Per Sirenen wurden am Montagvormittag die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Naumburger Kernstadt, aus Elbenberg und Altenstädt alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus an der Burgstraße in der Naumburger Innenstadt habe ein Rauchmelder angeschlagen, wurde den Feuerwehrleuten von der Kasseler Leitstelle mitgeteilt.

Am Einsatzort galt es dann zunächst, die Ursache für den Alarm des Rauchmelders ausfindig zu machen. Eine Bewohnerin des Hauses, so Einsatztleiter Bernhard Herchenröder, hatte zwar das Schrillen des Gerätes gehört und durch ihren Notruf den Einsatz ausgelöst, aus welcher Wohnung allerdings der Alarm kam, konnte sie nicht sagen.

So machten sich Trupps der Feuerwehr auf, um an sämtlichen Wohnungstüren zu klingeln und nach dem rechten zu sehen. In der Wohnung einer Seniorin wurde man schließlich fündig: Auf deren Küchenherd war der Inhalt einer Pfanne verbrannt, der empfindliche Sensor reagierte. Allerdings mussten die Brandschützer nicht eingreifen, mit dem Lüften der Wohnung war der Einsatz für die Wehren und auch den Rettungsdienst beendet.

Verletzt wurde niemand, Sachschaden entstand letzlich auch nicht.

Von Norbert Müller

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