Feier zum Ausbildungabschluss in Altenstädt

Junggesellen der Zimmerer-Innung Kassel freigesprochen

Nach der Freisprechung: Hans Schwarz, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Kassel, mit (von links) dem stellvertretenden Obermeister Reiner Arend, Frederik Pfaar (Niedenstein), Obermeister Peter Hellmuth, Leon Schareina (Calden), Leon Moritz Henkelmann (Altenstädt), Sören Vogel (Trendelburg), Paul Richter (Ahnatal), Marius Bock (Ippinghausen), Moritz Tschirner (Kassel) und Johann-Horatio Hobein (Immenhausen).
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Nach der Freisprechung: Hans Schwarz, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Kassel, mit (von links) dem stellvertretenden Obermeister Reiner Arend, Frederik Pfaar (Niedenstein), Obermeister Peter Hellmuth, Leon Schareina (Calden), Leon Moritz Henkelmann (Altenstädt), Sören Vogel (Trendelburg), Paul Richter (Ahnatal), Marius Bock (Ippinghausen), Moritz Tschirner (Kassel) und Johann-Horatio Hobein (Immenhausen).

16 junge Zimmerleute haben im Bereich der Kasseler Innung ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, acht von ihnen waren zur offiziellen Freisprechung nach Altenstädt gekommen, um im Rahmen des Sommertreffens der Innung den Abschluss ihrer Ausbildung zu feiern.

Altenstädt - Damit seien die Jung-Gesellen „endgültig im Arbeitsleben angekommen“ und gehören nun zu den qualifizierten Mitarbeitern in ihrem Betrieb, sagte Hans Schwarz, Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Kassel in seiner Laudatio. Die mit der bestandenen Prüfung erbrachten Leistung zeigten, dass die jungen Handwerker „zielstrebig und motiviert“ seien, bereit, das „Leben in die eigenen Hände zu nehmen und zu gestalten“.

Mit ihrer Ausbildung haben die Jung-Gesellen alles richtig gemacht, betonte Schwarz: Sie sei „eine solide Basis für ein erfolgreiches Berufsleben“. Qualifizierte Fachkräfte haben laut Schwarz auf dem Arbeitsmarkt beste Aussichten, sie werden „händeringend gesucht“. Mit dem Gesellenbrief und den erlernten Fähigkeiten eröffneten sich nun eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten. Diese Chancen, sagte der Mann von der Handwerkskammer, sollte der Nachwuchs nutzen. Gleichzeitig schrieb er ihnen aber auch ins Stammbuch, man möge sich nicht mit dem zufriedengeben, was man in der Ausbildung gelernt hat, sondern am Ball bleiben und die vielfältigen Möglichkeiten nutzen, die im Bereich der Fort- und Weiterbildung angeboten werden.

Folgende Auszubildende erhielten ihre Gesellenbriefe (in Klammern die Ausbildungsbetriebe): Nico-Camil Baumgardt (Richard Betz, Liebenau-Ersen), Marius Bock, Zweitbester der Innung, (Reiner Arend, Naumburg-Altenstädt), Leon Moritz Henkelmann (Nils Kleinhans, Wolfhagen), Innungssieger Johann-Horatio Hobein (Reiner Arend, Naumburg-Altenstädt), Frederik Pfaar (Holzbau Hellmuth, Baunatal), Paul Richter, der die beste Gesellenprüfung ablegte, (Marc Keating, Kaufungen, nicht Mitglied der Innung), Leon Schareina (Holzbau Sommerlade, Calden), Moritz Tschirner (Bodo Schellhorn, Kassel), Sören Vogel, Drittbester der Innung, (Marcus Brauner, Reinhardshagen Vaake), Tarek Büsing (Gerrit Korhöfer, Helsa), Johannes Dähne (Richard Betz, Liebenau-Ersen), Johannes Iffland und Ayke Junior (beide Holzbau Batz, Kaufungen), Chiara Mock (Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes (Kassel Waldau), Julius Paar (Holzbau Hendrich, Fuldabrück) und Yasin Kadi Yahiya (Holzbau Siemon, Kassel). (Norbert Müller)

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