Offene Bad Emstaler Skatmeisterschaft im Rieder Dorfgemeinschaftshaus

Thermalbadbube Gut stach am besten

Reizen und Stechen: Karla-Maria Glembotzki am Tisch mit Friedhelm Eckert (links) aus Balhorn Giselher Dietrich (rechts) aus Wolfhagen Karl-Heinz Mütze aus Naumburg. Foto:  zih

bad emstal. Bei der inzwischen zum 15. Mal gemeinsam von den örtlichen SPD-Ortsvereinen Balhorn, Merxhausen, Riede und Sand ausgerichteten offenen Bad Emstaler Skatmeisterschaft blieb der begehrte Titel in heimischen Gefilden. Denn es siegte mit 2863 Punkten Walter Gut. Der wohnt zwar im Naumburger Stadtteil Elbenberg, ist aber Vorstandsmitglied des Skatvereins Thermalbadbuben mit Spielstätte im Sander Quellenhof.

Auf Rang zwei reizte und stach sich der Zierenberger Helmut Müller (2747), Dritter wurde der Naumburger Karl-Heinz Mütze (2569). Nach dem ersten Durchgang hatte sich Heribert Dörrich aus Bad Emstal-Sand mit Punktbestzahl 1465 noch berechtigte Titelhoffnungen gemacht. In Runde zwei (823) verließ ihn dann aber das Kartenglück. Am Ende blieb ihm nur der siebte Rang.

Erstmals Frauen dabei

Erstmals an einem Preisskat beteiligte sich Karla-Maria Glembotzki aus Riede. Doch mehr als Erfahrung sammeln war für sie bei ihrer Premiere nicht drin. Trostpflaster für die Riederin sowie der ebenfalls nicht im Vorderfeld platzierten zweiten teilnehmenden Frau, Renate Swinty aus Sand: Jede erhielt eine Flasche Sekt.

Waren in der Vergangenheit immer über 50 Skatbrüder und -schwestern zu den Skatmeisterschaften gekommen, so machte das tiefwinterliche Wetter den Veranstaltern doch einen kleinen Strich durch die Rechnung. Denn nur 35 Speilerinnen und Spieler trugen sich diesmal im Rieder Dorfgemeinschaftshaus in die Teilnehmerliste ein. (zih)

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