Wahlen im Wolfhager Land: Analysen, Stimmen, Kandidaten

Wir haben aus den sechs Kommunen im Wolfhager Land Analysen und Namen der Gewählten gesammelt.

Habichtswald:

Trotz Verlusten sind die Sozialdemokraten in Habichtswald hoch zufrieden mit dem Abschneiden ihrer Partei bei der Kommunalwahl. „Fast 64 Prozent der Stimmen erreicht und das bei einer Konkurrenz von drei weiteren Listen“, sagt Parteichef Neidhard Heinemann. Der Höhenflug der Sozialdemokraten bei der Wahl im Jahr 2011, bei der die Partei 73,6 Prozent der Stimmen erhielt, sei einer außerordentlichen Situation mit einer „tollen Bürgermeisterwahl und einer CDU, die personell, vor allem aber auch inhaltlich mehr oder weniger am Boden lag, zu verdanken“. Als „sensationell“ bewertet Rolf Karwecki das Resultat. Er bekam mit 1962 die meisten Stimmen. „Hier haben Anhänger anderer Parteien bewusst auch einzelnen Sozialdemokraten ihre Zustimmung geben.“ Die Wählergemeinschaft Habichtswald (HGW) trat erstmals an und rückt mit drei Sitzen ins Parlament ein. Das Votum von 15,2 Prozent sei für die Wählergemeinschaft nun Ansporn, die von ihr angekündigte überparteiliche Politik umzusetzen, sagt Jörg Deichmann, der auf Listenplatz eins 1360 Stimmen holte. Bundespolitik ist schuld Stimmen verloren hat die CDU. Dennoch sind die Christdemokraten mit dem Ergebnis zufrieden. Für die Verluste macht Nicolas Schroller, der als Spitzenkandidat angetreten war und die meisten Stimmen holte, die Bundespolitik seiner Partei verantwortlich. „Viele sind unzufrieden mit Frau Merkel.“ Als positiv bewertet Nicolas Schroller die Tatsache, dass die Gemeindevertretung durch den Einzug der Wählergemeinschaft nun bunter wird. Die FDP hat den Sprung ins Parlament nicht geschafft. (ant)

Sitzverteilung in Habichtswald: SPD (15 Sitze): 1. Rolf Karwecki (1962), 2. Petra Voß (1710), 3. Hans-Georg Nußbeck (1703), 4. Brigitte Pfalz (1586), 5. Bernd Röhling (1439), 6. Ayse Kurtören-Graf (1416), 7. Birgit Bechtel (1412), 8. Sina Scheuermann (1405), 9. Sebastian Hillberger, (1374), 10. Neidhard Heinemann (1373), 11. Andrea Büchling (1336), 12. Patrick Hornig (1267), 13. Michael Borleis (1263), 14. Joachim Schlewitz (1225), 15. Susanne Ohlwein (1212). CDU (5 Sitze): 1. Nicolas Schroller (953), 2. Bärbel Gimbel (834), 3. Barbara Bühler (819), 4. Peter Schnegelsberg (762), 5. Harald Klippert (744). WGH (3 Sitze): 1. Jörg Deichmann (1360), 2. Holger König (1195), 3. Anna Kuntzsch (1192). (ant)

Bad Emstal:

Richtig zufrieden mit ihrem Abschneiden ist in Bad Emstal die SPD. „Wir hätten nicht gedacht, dass beim Kumulieren und Panaschieren noch so viel passieren kann“, sagt Stefan Frankfurth, der für die Genossen die meisten Stimmen holte. Die SPD hat sich mit einem Anteil von 50,1 Prozent die absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung gesichert, ist also auf keinen Partner angewiesen. „Wir können unsere Themen durchsetzen“, sagt Frankfurth. Und diese seien unter Berücksichtigung der schwierigen finanziellen Situation vor allem im sozialen Bereich angesiedelt. Glücklich mit seinem persönlichen Abschneiden ist Roger Mannsfeld, erster Mann auf der Liste der Bürgerliste Bad Emstal. Erstmals hatte er sich um ein politisches Amt beworben, war von der BBE auf den ersten Listenplatz gehoben worden und hatte diesen auch mit 1741 Stimmen gesichert. „Schade finde ich es allerdings, dass wir die absolute Mehrheit der SPD nicht haben verhindern können“, sagt er und erklärt, dass ihm und der Bürgerliste an einer guten Zusammenarbeit gelegen sei. „Wir sind ganz klar die Verlierer“, sagt Elisabeth Theiss, die für die Grünen die meisten Stimmen einheimste. Für das schlechte Abschneiden ihrer Partei macht sie ihre Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich Sie müssten daran arbeiten, Ergebnisse und Inhalte deutlicher nach außen zu bringen. Theiss geht davon aus, dass sie in einer künftig rein weiblichen Fraktion deren Chefin bleiben wird. (ant)

Sitzverteilung Bad Emstal: SPD (13 Sitze): 1. Stefan Frankfurth (1701), 2. Ralf Bräutigam (1724), 3. Wilfried Wehnes (1522), 4. Rainer Hering (1401), 5. Manfred Rohde (1338), 6. Ottmar Pimpl (1308), 7. Andre Franke (1286), 8. Joachim Baier (1253), 9. Erhard Rogge (1238), 10. Karl-Heinz Günther (1197), 11. Branka Braun (1153), 12. Brunhilde Heerdt (1111), 13. Dietmar Hagemann (1045). Grüne (3 Sitze): 1. Elisabeth Theiss (984), 2. Eveline Förster (823), 3. Julia Förster (768). BBE (9 Sitze): 1. Roger Mannsfeld (1741), 2.Lothar Freitag (1654), 3. Thomas Kimm (1601), 4. Ralf Kloß (1440), 5. Kai-Uwe Melms (1382), 6. Ingrid Konradt (1342), 7. Sascha Göhlich (1251), 8. Hans-Werner Rudolph (1104), 9. Frank Unseld (1075). (ant)

Breuna:

Die SPD in Breuna hat bei der Kommunalwahl 6,9 Prozent der Wählerstimmen verloren und kommt auf 60, 9 Prozent und 14 Sitze in der Gemeindevertretung. Die CDU kann sich über einen Zuwachs von 6,9 Prozent der Stimmen freuen und hat nun 39,1 Prozent. Das sind im Gemeindeparlament neun Sitze für die CDU. Auf dem 1. Platz liegt Gustav Uloth mit 1503 Stimmen. Uloth ist als parteiloser Kandidat bei der CDU ins Rennen gegangen. „Ich freue mich über das Ergebnis sehr“, sagte er auf Anfrage der HNA. Er ist bei einigen Themen als Ehrenamtlicher unterwegs. „Anscheinend honorieren die Wähler, wenn man sich engagiert. Ob er der neue Fraktionsvorsitzende der CDU wird, muss erst in einem internen Gespräch vor der konstituierenden Sitzung geklärt werden. Bisheriger Vorsitzender ist der Niederlistinger Ortsvorsteher Friedhelm Becker. Bei der SPD ist Frank Trampedach mit 1429 Stimmen auf dem ersten Platz, gefolgt von Gerhard Koch (1208). Koch bedauert den Verlust, den die SPD erlitten hat. Er glaubt aber auch, dass das am Ausscheiden vieler sehr bekannter Gesichter lag. Trotzdem sei die SPD nach wie vor stärkste Kraft in der Gemeindevertretung „und das ist auch gut so“, sagte Koch. Wer nun Fraktionsvorsitzender wird oder in den Gemeindevorstand geht, das werde beim nächsten Fraktionstreffen besprochen. Koch sei durchaus bereit, erneut den Posten des Parlamentchefs zu bekleiden. (mow)

Sitzverteilung Breuna: SPD (14 Sitze): 1. Frank Trampedach (1429 Stimmen), 2. Gerhard Koch (1208), 3. Hannah Rappe (1121), 4. Reiner Merkel (1114), 5. Dieter Hösl (1111), 6. Friedbert Kanne (1089), 7. Patrick Rumpf (1053), 8. Andreas Schicker (1034), 9. Wolfgang Schmale (1020), 10. Stefan Rabe (967), 11. Marco Ohme (934), 12. Jutta Funkenberg (878), 13. Michael Uthof (855) und 14. Markus Weymann (846). CDU (9 Sitze): 1. Gustav Uloth (1503 Stimmen), 2. Friedhelm Becker (1396), 3. Ingo Baake (1185), 4. Andreas Hold (1141), 5. Thomas Guthardt (1105), 6. Sebastian Fritze (1032), 7. Harald Andreas (1007), 8. Alexander Lovinusz (940) und 9. Horst Hohmann (919). (mow)

Zierenberg

Bisher stand der FDP im Zierenberger Parlament ein Sitz zu, künftig sind es zwei. „Drei Abgeordnete waren unser Ziel“, sagt Helmut von Zech. „Aber auch mit zwei Personen können wir Dinge bewegen in Zierenberg.“ Er ist zufrieden mit dem Ausgang der Wahl und damit, dass die SPD keine absolute Mehrheit mehr hat. Das freut auch Bärbel Mlasowsky, Fraktionschefin der Unabhängigen Freien Wähler (UFW). „Es war ein Ziel, die Mehrheit der SPD zu brechen.“ Jetzt werde es im Parlament interessanter, „weil sich künftig mindestens zwei Fraktionen einig sein müssen“. UFW sei zwar gewachsen, man hatte aber auf einen achten Sitz gehofft. „Ich bin nicht ganz zufrieden. Wir hatten uns mehr ausgerechnet“, sagt Mlasowsky. „Wir hatten uns mehr versprochen“, sagt auch Andreas Mander, Fraktionsvorsitzender der SPD. Die Sozialdemokraten haben in der Warmestadt 7,6 Prozentpunkte und damit zwei Sitze eingebüßt. „Die Gründe dafür sind schwer greifbar“, sagt er. Da es für die SPD keine absolute Mehrheit mehr gebe, werde die Situation „möglicherweise schwieriger“. Man werde aber auch in Zukunft mitbestimmen, so Mander. Die CDU ist „sehr zufrieden“ mit dem Wahlergebnis, sagt Michaela Brede-Pötter. (ren)

Sitzverteilung Zierenberg: SPD (14 Sitze): 1. Rüdiger Germeroth (1898), 2. Andreas Mander (1578), 3. Armin Pfeifer (1541), 4. Inge Brede (1512), 5. Andrea Strube (1457), 6. Gabi Dörner-Knöppel (1420), 7. Johannes Schwarz (1385), 8. Dr. Thomas Beneke (1372), 9. Robert Göbel (1354), 10. Alexander Frese (1345), 11. Richard Leck (1323), 12. Gerhard Liese (1310), 13. Timm Werkmeister (1228), 14. Rüdiger Umbach (1225). CDU (acht Sitze): 1. Michaela Brede-Pötter (1803), 2. Thomas Beyer (1615), 3. Svenja Beyer (1442), 4. Roland Schäfer (1398), 5. Heinrich Gerhardt (1333), 6. Adrian Probst (1313), 7. Sebastian Stiefel (1310), 8. Hildegard Krüger (1288). UFW (sieben Sitze): 1. Bärbel Mlasowsky (1895), 2. Sven Hugk (1450), 3. Stefan Foschum (1271), 4. Janine Dorr (1258), 5. Jürgen Noll (1200), 6. Jörg Riemenschneider (1150), 7. Hans-Jürgen Behr (1060). FDP (zwei Sitze): 1. Helmut von Zech (744), 2. Lutz Kuschel (674). (ren)

Naumburg

Zufrieden mit dem Ausgang der Wahl zum Naumburger Stadtparlament zeigte sich CDU-Fraktionschef Wolfgang Sprenger. Mit 13 Sitzen sei man nun stärkste Fraktion. „Wir sind wohl mit dem richtigen Personal angetreten und haben mit guten Leuten ein gutes Ergebnis erzielt.“ Die Frage, ob die CDU Anspruch erhebe auf den Posten des Stadtverordnetenvorstehers, ließ er offen. Zwar sei es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die stärkste Fraktion den Parlamentschef stelle, man werde sich aber vor einer Positionierung zunächst mit den anderen Fraktionen, vor allem mit der SPD, abstimmen. Auch künftig solle es eine sachliche, am Konsens orientierte Politik geben. Die SPD stellte in den vergangenen fünf Jahren mit Mike Gerhold den Stadtverordnetenvorsteher. Der holte in Naumburg knapp vor Sprenger die meisten Stimmen und würde den Job auch gerne weitermachen. Gerhold: „Mein persönliches Wahlergebnis kann man nicht ignorieren.“ Zum Ergebnis der SPD sagte er, dass offensichtlich der Bundestrend sich im kommunalen Bereich fortgesetzt habe. Die SPD musste einen Sitz abgeben. An der Arbeit im Parlament könne es nicht gelegen haben, „die war gut und sachlich“. Mehr als zufrieden mit dem Abschneiden der Freien Wähler zeigte sich deren Spitzenkandidat Erich Kral. Prozentual habe man am stärksten zugelegt. Man verfüge nun über einen Sitz mehr. Er nehme an, dass sich „so mancher etwas über die großen Parteien geärgert“ und dann „die Kleinen“ gewählt habe. Klaus Albrecht wird auch künftig als Einzelkämpfer die Linke im Stadtparlament vertreten. Das für die Linke nicht mehr drin war, habe wohl auch damit zu tun, dass man mit lediglich sechs Kandidaten an den Start gegangen sei. (nom)

Sitzverteilung Naumburg: CDU (13 Sitze): 1. Wolfgang Sprenger (1548), 2. Julia Hensel (1385), 3. Martin Roth (1308), 4. Susanne Bienemann (1298), 5. Jens Bestmann (1248), 6. Hardy Griesel (1232), 7. Paul Jacobi (1225), 8. Thomas Hocke (1181), 9. Thore Bubenhagen (1153), 10. Markus Jacobi (1129), 11. Markus Zuschlag (1060), 12. Christina Itter, 13. Martin Doßmann (980). SPD (12 Sitze): 1. Mike Gerhold (1558), 2. Udo Umbach (1270), 3. Uwe Förster (1250), 4. Bernd Ritter (1194), 5. Yvonne Franke (1178), 6. Regina von Knebel (972), 7. Heidi Völkerding (925), 8. Holger Krause (882), 9. Reza Ghaboli-Rashti (844), 10. Berthold Heerdt (838), 11. Wilburg Kleff (837), 12. Wolfgang Küllmar (815). FWG (5 Sitze): 1. Erich Kral (748), 2. Regina Raude (710), 3. Mike Maier (632), 4. Wilfried Stiehl (604), 5. Thomas Neuhaus. Linke (1 Sitz): Klaus Albrecht. (nom)

Wolfhagen

 „Wir sind weiter stärkste Fraktion, das ist uns wichtig“, kommentierte Burkhard Finke, das Ergebnis der Wolfhager SPD. „Der eine Sitz, den wir an die CDU verloren haben, ist nicht dramatisch.“ Wie erklärt er sich die Verluste? „Wir konnten uns nicht den Mega-Strömungen entziehen, die nichts mit Wolfhagen zu tun haben.“ Die Bundespolitik sei in anderen Kommunen noch viel stärker durchgeschlagen. Für die Politik seiner Fraktion gelte: „Wir suchen den Konsens mit allen.“ Finke ging als Spitzenkandidat für die Genossen ins Rennen und holte mit weitem Abstand das beste Wolfhager Ergebnis. Sein Abschneiden empfiehlt ihn für Höheres. Zwar werde die SPD Personalfragen erst während einer Sitzung am Freitag beraten, der 53-Jährige macht aber deutlich: „Ich strebe das Amt des Stadtverordnetenvorstehers an.“ Jürgen Hildenbeutel, bisheriger und wohl auch künftiger Fraktionschef der Wolfhager CDU sieht die Politik seiner Partei durch das Wahlergebnis bestätigt. Mit einem Zuwachs von 0,5 Prozentpunkten kommt die Union künftig auf zehn Parlamentssitze, einen mehr als bisher. Auf das Ergebnis, sagte Hildenbeutel, „sind wir stolz“, gerade auch deshalb, weil man den Mut hatte, sich noch vor der Wahl für die Erhöhung der Grundsteuern A und B ausgesprochen habe. Die Politik im Parlament wolle man beibehalten, man setze weiter auf konsensorientierte Arbeit. „Wir haben als einzige gewonnen“, kommentierte BWB-Fraktionsvorsitzender Uwe Nord selbstbewusst das Abschneiden seiner Wählergemeinschaft. 5,3 Prozentpunkte legte das BWB zu, im neuen Parlament wird man fünf statt bisher vier Parlamentarier stellen. Das Rezept für den BWB-Erfolg laut Nord: „Wir sprechen das an, was die anderen nicht ansprechen.“ Das Thema Innenstadtbelebung „ist bei den Wählern angekommen“. Zu wenig Kandidaten „Wir können mit drei Sitzen noch zufrieden sein“, sagte der bisherige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Peter Kranz, zum Wahlausgang. Man habe zu wenige Kandidaten zusammenbekommen, „das hat uns Stimmen gekostet“. Kranz selbst wurde auf Platz fünf gewählt. „Nach den Zahlen bin ich erstmal draußen.“ Die Gewählten werden bestimmen, wie es weitergeht, auch, wer von der Liste in den Magistrat komme. Niyazi Karahan, Vorsitzender der Aktiven Gemeinschaft Wolfhagen (AGW) gibt sich überrascht: „Wir haben gar nicht damit gerechnet, dass wir reinkommen“ angesichts der kurzen Zeitspanne seit der Gründung der AGW. Mit dem einen Sitz „sind wir absolut zufrieden“. Ob er, der die meisten Stimmen der AGW-Wähler erhielt, das Mandat annimmt, sei offen. Man werde während einer Versammlung darüber abstimmen. Karahan: „Ich werde jemand anderes vorschlagen.“ (nom)

Sitzverteilung Wolfhagen: SPD (12 Sitze): 1. Burkhard Finke (3950), 2. Rainer Ruth (2900), 3. Heiko Weiershäuser (2710), 4. Gisela Nolte (2512), 5. Peter Kraushaar (2350), 6. Manfred Schaub (2147), 7. Karl-Heinz Löber (2140), 8. Gernot Giehler (2127), 9. Wilfried Steinbock (1922), 10. Herbert Göllner (1861), 11. Thomas Tichatschek (1845), 12. Volker Schnegelsberg (1821). CDU (10 Sitze): 1. Jürgen Hildenbeutel (2427), 2. Iris Kollmann (2283), 3. Wolfgang-Werner Leffringhausen (2115), 4. Christoph Lübcke (2097), 5. Helmut Flörke (2075), 6. Horst Förste (2013), 7. Denise Schwarz (2005), 8. Johannes Kuhaupt (1839), 9. Norbert Ithner (1694), 10. Uwe Landgrebe (1618). BWB (5 Sitze): 1. Uwe Nord (1868), 2. Jens Kühle (1764), 3. Norbert Schmidt (1696), 4. Heinrich Loose (1582), 5. Wolfgang Vogel (1090). Grüne (3 Sitze): 1. Dr. Axel Vetter (2537), 2. Ursula Vetter (2042), Dr. Christiane Becker (1987). AGW (1 Sitz): Niyazi Karahan (423).

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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