Abschnitt soll bis Ende November fertig sein

Endspurt bei Baustelle auf der Kurfürstenstraße in Wolfhagen

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Baustelle Kurfürstenstraße: Die Pflasterarbeiten liegen in den letzten Zügen, Mitte der zweiten Novemberwoche soll die neue Asphaltdecke aufgebracht werden. 

Wolfhagen. Es geht rund auf der Wolfhager Kurfürstenstraße. Auf der Baustelle sind die Arbeiten so weit vorangeschritten, dass voraussichtlich in drei Wochen asphaltiert werden kann.

Derzeit laufen noch die letzten Pflasterarbeiten. Die Randbereiche, Geh- und Radwege, sind weitgehend fertig, auch die Parkstreifen sind gepflastert. Das Gleiche gilt für den Fahrbahnteiler vor der Wilhelm-Filchner-Schule, wo lediglich die Ampel noch fehlt. „Die Anlage“, sagte Lothar Bauch, Leiter der Abteilung Hoch- und Tiefbau in der Wolfhager Stadtverwaltung, „kommt in Kürze“.

Vorgesehen ist hier eine schlafende Ampel, wie sie bereits auf Höhe der Bft-Tankstelle an der Kurfürstenstraße steht. Ein Grün-Signal für die Autofahrer wird es nicht mehr geben, das Rot-Signal für die Autofahrer wird durch das Drücken des Anforderungsknopfes durch einen Fußgänger ausgelöst.

Die gesamte Erneuerungsstrecke wird behindertengerecht gestaltet, beispielsweise durch abgesenkte Bordsteine in den Übergangsbereichen.

Auch Lage und Form des neuen Kreisels, der künftig dort, wo Lynkerstraße und Auf dem Pfeiffen auf die Kurfürstenstraße treffen, den Verkehr leiten wird, sind nun bereits deutlich erkennbar. Die Randsteine stehen bereits. Die weitere Gestaltung innerhalb des Kranzes ist noch nicht endgültig entschieden.

Lothar Bauch ist mit dem aktuellen Stand sehr zufrieden, liegen die Bauarbeiten, wie er sagt, doch voll im Zeitplan. Es habe sich doch bemerkbar gemacht, dass von der Baufirma zeitweise drei Kolonnen auf der Baustelle eingesetzt wurden.

Nach Abschluss der Pflasterarbeiten wird das Straßenbett aufgeschottert. Der weitere Fahrplan sieht vor, dass in der zweiten Novemberwoche mit dem Asphaltieren begonnen wird. Drei Schichten werden aufgebracht: Tragschicht, Bindeschicht und obenauf die feine Verschleißschicht. Bauch: „Ende November müssten die Arbeiten dann fertig sein.“ Zumindest im ersten Bauabschnitt. Im kommenden Jahr soll es nach Ostern mit der zweiten und letzten Etappe der insgesamt 650 Meter langen Strecke zwischen der Pommernstraße und dem Autohaus Güde weitergehen. „Wir sind jetzt schon dabei, mit den Anliegern des zweiten Bauabschnitts zu sprechen, damit es auch hier ohne Schwierigkeiten läuft.“ So sollen beispielsweise Apotheke und Tankstelle jederzeit erreichbar sein.

Die Gesamtkosten für beide Bauabschnitte liegen bei 1,54 Mio. Euro, Zuschüsse in Höhe von 493.000 Euro werden erwartet. Die Anlieger werden mit rund 615.000 Euro beteiligt.

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