Stadt Naumburg erhielt Dialog-Display zur Geschwindigkeitsmessung

Gewinn für die Verkehrssicherheit in Naumburg

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Die Stadt Naumburg gewann im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion ein Dialog-Display im Wert von 3000 Euro. Darüber freuen sich Bürgermeister Stefan Hable und Norbert Ithner von der Verkehrswacht.
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Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Die Stadt Naumburg gewann im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion ein Dialog-Display im Wert von 3000 Euro. Darüber freuen sich Bürgermeister Stefan Hable und Norbert Ithner von der Verkehrswacht.

Vier Jahre lang bewarb sich die Stadt Naumburg bei der vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen in Partnerschaft mit dem ADAC Hessen-Thüringen sowie der Landesverkehrswacht Hessen alljährlich durchgeführten Verkehrssicherheitsaktion „Ein Smiley für die Verkehrssicherheit.“ Zu gewinnen gibt es dabei ein Dialog-Display, ein Geschwindigkeitsmessgerät im Wert von rund 3000 Euro.

Naumburg - Im vierten Anlauf war die Stadt nun erfolgreich.

Bisher konnten sich etwa 100 hessische Kommunen über ein solches Hightech-Gerät freuen. Entsprechend groß war dann auch im Naumburger Rathaus und bei Bürgermeister Stefan Hable (CDU) die Freude über den Gewinn.

Norbert Ithner (Nothfelden), Vorsitzender der Verkehrswacht Wolfhagen, übergab das Gerät an den Verwaltungschef, der es umgehend durch Mitarbeiter des städtischen Bauhofs anbringen ließ.

Das Geschwindigkeitsmessgerät arbeitet nach dem Lob- und Tadel-Prinzip. Bei Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit wird nicht nur die jeweils gefahrene Geschwindigkeit des passierenden motorisierten Verkehrsteilnehmers angezeigt, sondern positiv auf das Fahrverhalten reagierend auch ein strahlender gelber „Smiley“ mit dem Zusatz „Danke.“ Wird die vorgegebene Geschwindigkeit überschritten, leuchtet ein trauriges, grellrotes „Gesicht“ auf.

Norbert Ithner: „Der Einsatz von solchen Dialog-Displays ist ein wirksames Mittel zur Verbesserung der innerörtlichen Verkehrssicherheit, insbesondere in verkehrlich sensiblen Bereichen.“ Und damit meint der Mann aus Nothfelden unter anderem Grundschulen, Kindergärten, Krankenhäuser sowie Pflege- und Seniorenheime.

Dem pflichtete auch Bürgermeister Stefan Hable bei, der einen weiteren Vorteil des unter anderem durch Solartechnik betriebenen Dialog-Displays in seiner Flexibilität sieht: Das Gerät kann mit wenigen Handgriffen abgebaut und anschließend an einem anderen Standort im gesamten Stadtgebiet installiert werden.  

(Reinhard Michl)

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