Aktive Jugendliche in Kirche

Gottesdienst zum Abschluss des Start-Up-Kurses in Wolfhagen

Haben sich gut vorbereitet: Die Teilnehmer des Start-Up-Gottesdienstes in der Kirche Wolfhagen.
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Haben sich gut vorbereitet: Die Teilnehmer des Start-Up-Gottesdienstes in der Kirche Wolfhagen.

Absolventen des Start-Up-Kurses veranstalten Gottesdienst in der Kirche Wolfhagen.

Wolfhagen – Unter den Klängen des Liedes „Final Countdown“ und einem Konfetti-Regen liefen sie in die Wolfhager Stadtkirche ein: zwölf Absolventen des Start-Up- Kurses 2020/2021 der Nachbarschaft Wolfhagen-Erpetal.

Die Teilnehmer Celine Uthof aus Bründersen, Emily Fenzl aus Istha und Armina Abdollahi, Lena-Christin Drebes, Frieda Färber, Jolina Finke, Alina Mück, Elias Mueller, Louisa-Marie Rosinski, Bastian Schminke, Emma Wachs und Antonie Zindel – alle aus Wolfhagen – haben neun Monate gemeinsam mit Pfarrerin Anja Fülling, Pfarrer Martin Jung, Vikarin Isabell Paul und Gemeindereferentin Martina Kratz von der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Hofgeismar-Wolfhagen, viel gelernt und erfahren über Kommunikation, Selbstreflexion, Leitungsformen, Pädagogik und Spiritualität. Das Thema „Zukunft – Was willst du?“ haben sie selbst ausgewählt und ihren Abschlussgottesdienst vorbereitet.

Elias Mueller begrüßte die Gottesdienst-Besucher in der Kirche und auch online im Internet. Anschließend stellten sich alle Kursteilnehmer vor und erzählten von ihren Wünschen und Plänen für ihre Zukunft.

Das Gebet zum Beginn, das Rollenspiel, die Mitmachaufgabe für die Gottesdienstbesucher, die Fürbitten, den Segen und die Verabschiedung – alles haben die Jugendlichen selbst erarbeitet und eingebracht. Die Musik steuerte Armina Abdollahi bei, die mit ihrem Gesang, im Zusammenspiel mit dem Organisten und auch Solo mit ihrer Gitarre, überzeugte. Über ein kleines, liebevoll gestaltetes Präsent zur Erinnerung durften sich die Gottesdienstbesucher ebenfalls freuen.

Nach einer kurzen Ansprache und einem Rückblick auf die Zeit der Schulung, die Corona-bedingt die meiste Zeit online stattfinden musste, erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate.

Start-Up: Nach der Konfirmation geht es los: In der Gruppe lernen die Jugendlichen sich und die Gemeinde noch einmal intensiver kennen. Sie entdecken ihre persönlichen Stärken und entwickeln ihre Fähigkeiten. In regelmäßigen Treffen über einen Zeitraum von acht bis zehn Monaten werden die Jugendlichen in verschiedenen Kompetenzen geschult und erarbeiten eigene Praxisprojekte und erhalten am Ende der Ausbildung ein Zertifikat, in dem die erworbenen Kompetenzen bescheinigt werden. startup-projekt.de (Monika Wüllner)

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