System ließ nur 100 Teilnehmer zu

Großes Interesse am ersten Wolfhager Online-Gottesdienst

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Am ersten virtuellen Gottesdienst am Sonntag in Wolfhagen wollten viele teilnehmen. 100 konnten  nur online gehen. 

So einen Ansturm gibt es beim sonntäglichen Gottesdienst sonst selten.

Weil wegen der Corona-Krise die Menschen zuhause bleiben müssen, organisierten die Wolfhager Pfarrer zusammen mit Kirchenmusikdirektor Bernd Geiersbach, Matthias Kranz und Johannes Kepper den ersten virtuellen Gottesdienst im Wolfhager Land. 100 Menschen konnten sich am Sonntag per Videokonferenz zuschalten, weit mehr hatten es versucht und konnten aber diesmal nicht teilnehmen. Laut Kathrin Wittich-Jung, die mit mutmachenden Worten den Gottesdienst leitete, sollen für den kommenden Sonntag die Lizenzen erweitert werden, damit alle dabei sein können. Wer keinen Computer hatte, schaltete sich per Telefon dazu. Das Format „GottesdienstZuhause“ findet jetzt jeden Sonntag ab 10 Uhr für rund 20 Minuten statt. Außerdem ist jetzt jeden Abend ab 19 Uhr das „Balkonsingen“ angesagt. 

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