Erste Wolfhager Christbaumkugel wurde präsentiert

Kreativmarkt lockte tausende Besucher nach Wolfhagen

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Besucheransturm: Tausende Besucher bummelten am Sonntagnachmittag durch den Festsaal des Restaurants Chattenturm.

Wolfhagen. Beim Kreativ- und Regionalmarkt der Wolfhager Servicegemeinschaft gab es am Sonntag eine Menge zu sehen - auch eine besondere Christbaumkugel.

Eigentlich haben nur noch der Nikolaus und das Christkind gefehlt, denn zum Kreativ- und Regionalmarkt der Servicegemeinschaft am Sonntag hat es bereits ganz schön geweihnachtet in der Wolfhager Einkaufsstadt. Vor allem im Gartencenter Bachmann glitzerten und funkelten die bunten Lichterketten mit den strahlenden Augen der Besuchermassen um die Wette.

Doch nicht nur die Lichtchen, sondern vieles mehr stimmte ein auf die wohl gemütlichste Zeit des Jahres. Ganz neu: Die erste Wolfhager Christbaumkugel, die so strahlend weiß wie ein Schneeball ist und mit einer Zeichnung der Stadtkirche verzaubert. „Sie wurde in limitierter Auflage in einer kleinen Glasmanufaktur in Thüringen hergestellt“, verriet Janina Bachmann, die ab jetzt jedes Jahr eine neue Kugel mit lokalem Motiv auflegen will.

Weihnachtsschmuck direkt aus der Natur: Heike Nordmeiers Rindengestecke und Birkenherzen waren heiß begehrt.

Weniger um Dekoration, dafür um mindestens ebenso schöne Geschenkideen ging es im Festsaal des Restaurants Chattenturm, wo sich den ganzen Nachmittag über tausende Besucher von Tisch zu Tisch kämpften. Von Adventsgestecken über Modeschmuck bis hin zu leckeren Wurst- und Fleischspezialitäten war hier für jeden Geschmack etwas dabei. Die meisten in liebevoller Handarbeit von den zahlreichen Ausstellern selbst hergestellt, wie auch die nicht alltäglichen Präsente von Kirsten Opiolla-Schaub, die vermeintlich Ausgedientem neues Leben einhaucht. 

Präsentierte die erste Wolfhager Christbaumkugel: Astrid Klein vom Gartencenter Bachmann. Foto:  Sascha Hoffmann

Da werden aus Omas altem Silberbesteck im Nu außergewöhnlicher Schmuckstücke oder auch schicke „Stehrummchen“, wie sie ihre schmucken Dekoartikel nennt, die „irgendwo herum stehen und einfach nur gut aussehen“. Kreativ auch Jacline Meyer-Sartor, die unter anderem selbstgenähte Tröstmäuse mitgebracht hat. Und sollten die einmal nicht ausreichen, könnten die Bauchwehtierchen von Regina Giese helfen, die aus bunten Stoffen fröhliche Hasen, Mäuse und Bären geschaffen und mit Biohirse gefüllt hat. „Einfach erwärmen, auf den Bauch legen und schon sind die Schmerzen vergessen“, verspricht die Bad Arolserin, deren kleine Kunstwerke sicher schon bald auch unter dem ein oder anderen Wolfhager Weihnachtsbaum zu finden sein werden.

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