Drei Mal Glück gehabt

Mathias Knackstedt räumt beim Stadtpokalschießen Preise ab

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Lohn aller sportlichen Mühen: Die Sieger und Platzierten der von der. Schützengilde Wolfhagen zum 45. Mal ausgerichteten Schießsportwoche.

Eine zufriedene Bilanz über das Stadtpokalschießen der Schützengilde Wolfhagen haben jetzt die Veranstalter gezogen.

Das Glückskind der von der Schützengilde Wolfhagen zum 45. Mal auf den Ständen des Schützenhauses Winterlichte veranstalteten Schießsportwoche um den Wolfhager Stadtpokal war Mathias Knackstedt. Die hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher (Hofgeismar) hatte zwei dreitägige Berlinreisen „all inklusive“ für zwei Personen gespendet.

Der erste Reisegewinn wurde unter den 70 Teilnehmern des Glücksschusses ermittelt. Ein Kind als Glücksfee sollte eine Nummer zwischen eins und 70 sagen, nannte die 27. Mathias Knackstedt war der 27. Starter in diesem Wettbewerb und kann damit nun die Koffer packen für die Exkursion in die Bundeshauptstadt. Die zweite Berlinreise war für den Sieger, die Siegerin im Sachpreisschießen ausgelobt. Und auch hier hatte Mathias Knackstedt die Nase vorne, gab den Gewinn aber an den Zweitplatzierten Rainer Mayer, ebenfalls aus Wolfhagen, weiter.

Trotz der widrigen Wetterverhältnisse zogen Schützengilde-Vorsitzender Peter Duplois und Schießleiter Manfred Damme eine positive Bilanz über die für Freizeitschützen ausgeschriebene dreitägige Veranstaltung. Im Wettbewerb Stadtpokalschießen warfen 31 Damen-, Herren- und Mixed-Vierermannschaften ihren Hut in den Ring, im Wettstreit um den Wilhelm-Dietzel-Wanderpokal waren es ebenfalls 31. Jedes Teammitglied musste ohne Probeschuss mit dem Kleinkaliber-Sportgewehr aufgelegt jeweils fünf Schuss auf die 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe abgeben, wobei das Ergebnis der beiden besten Scheiben gewertet wurde.

Zudem gab es den Glücksscheibenwettbewerb um die höchste und niedrigste Ringzahl. Fortuna schenkte dabei Mathias Knackstedt zum dritten Mal ihr Wohlwollen, er konnte mit der erzielten niedrigsten Zahl (18) eines der beiden mit Euroscheinen gefüllten Glücksschweine in Empfang nehmen. Über das zweite freute sich Ferdinand Rudolph (65). Beim mit attraktiven Gewinnen im Wert von mehreren 1000 Euro ausgelobten Sachpreisschießen kamen die besten 20 in die Wertung. Schießleiter Manfred Damme: „Bis alle Entscheidungen unter sach- und fachkundiger Aufsicht bei jedem Schützen, jeder Schützing problem- und reibungslos unter Dach und Fach waren, wurden insgesamt 2500 Schuss abgegeben."

2500 Schüsse auf die Scheiben

Im Teamwettbewerb der Schießsportwoche der Schützengilde Wolfhagen um den Stadtpokal belegte bei den Damen die Stadtverwaltung mit 354 Ringen den ersten Platz, gefolgt von den Ippinghäuser Schützenfrauen I (348) und II (344). Bei den Herren siegte die Feuerwehr Bründersen I (366) vor der Polizei Wolfhagen (366) und den Freundeskreis Panzergrenadierbataillon 62 (365). Sieger der Mixedteams wurde die Feuerwehr Wenigenhasungen (371) vor der Feuerwehr Wolfhagen (353) und dem Jobcenter Wolfhagen (349). Wilhelm-Dietzel-Wanderpokal: 1. Polizei Wolfhagen (543), 2. Freundeskreis 62er (540), 3. Feuerwehr Wenigenhasungen. Beste Einzelschützin: Christiane Schiedt (139/Stadtverwaltung Wolfhagen). Bester Einzelschütze: Frank Wagner (143/Freundeskreis 62).

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