Jugendfreizeit

Nach der Corona-Pause: Wolfhager Jugendliche fuhren wieder zur Freizeit

Spaß im Watt: Kinder- und Jugendliche aus dem Wolfhager Land nahmen an einer Freizeit der Jugendpflege teil.
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Spaß im Watt: Kinder- und Jugendliche aus dem Wolfhager Land nahmen an einer Freizeit der Jugendpflege teil.

Nachdem im vergangenen Jahr Freizeiten coronabedingt ausfallen mussten, freuten sich Kinder und Jugendliche umso mehr, dass die Freizeit nach Dangast an der Nordseeküste stattfinden konnte.

Wolfhagen – Die 21-köpfige Gruppe war in einem Selbstversorgerhaus direkt am Wasser untergebracht. Auf dem Programm der Freizeit der Jugendpflege Wolfhagen standen viele Aktivitäten am Strand wie zum Beispiel Beachvolleyball, Wikinger-Schach und als nette Abwechslung eine Wattführung mit einer gut gelaunten Mitarbeiterin des Nationalparks Wattenmeer.

Als besonderes Highlight wird sicherlich auch die Schlickschlacht im Watt in Erinnerung bleiben, bei der die Gruppe sich ordentlich mit dem glitschigen Untergrund bewarf und anschließend eine ausgiebige Dusche benötigte. Auch eine Wanderung mit Gruppenspiel entlang der Deiche und Wiesen und die morgendlichen Joggingrunden vor dem Frühstück (für alle die Lust hatten) sorgten für sportliche Betätigung.

Städtetouren nach Varel und nach Wilhelmshaven mit dem Besuch des Aquariums standen ebenfalls auf der Tagesordnung wie ein Schwimmbadbesuch im Dangaster Frei- und Hallenbad.

Open-Air-Kino und Abschluss-Rallye standen auf dem Programm

Trotz der vielen Ausflüge und Aktionen hatte die Gruppe ausreichend Zeit zu chillen oder am Open-Air-Kinoabend im Ferienhaus teilzunehmen. Am letzten Tag fand noch die traditionelle Abschluss-Rallye statt, die ein fester Bestandteil der Wolfhager Jugendfreizeiten ist.

An den Abenden, nachdem gemeinsam das Essen zubereitet und verzehrt wurde, fand sich die Gruppe zu den verschiedensten Gruppenspielen ein.

Betreuer Frank Mahlich war zufrieden: „Die Gruppe hat die sieben Tage wunderbar zusammengehalten und ist beeindruckend respektvoll und hilfsbereit miteinander umgegangen. Wir sind uns sicher, dass die Mädchen und Jungen die Reise in guter Erinnerung behalten werden und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr“. (Bea Ricken)

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