Aufruf von Zeitzeugen

Wer war bei der Bergung der Munition in Gasterfeld dabei?

+

Noch in diesem Jahr soll erneut nach alter Munition im Gasterfelder Holz gesucht werden. Wie viel Munition in dem Gebiet nahe der Gemeinschaftsunterkunft Pommernanlage noch immer liegt, ist unklar und soll durch die Untersuchung von Testfeldern geklärt werden.

Bereits nach dem Krieg war mit der Entmunitionierung begonnen worden. Bis zu 60 ehemalige Wehrmachtssoldaten, Kriegsgefangene, Feuerwerker und Freiwillige spürten seinerzeit Munitionsteile und Granaten auf und sammelten sie ein (Foto). Unter Einsatz ihres Lebens: Bei der gefährlichen Tätigkeit kamen bis 1952 insgesamt 24 Menschen ums Leben. Die, die dort gearbeitet haben, müssen inzwischen sehr alt sein. Wir hoffen dennoch, einen Zeitzeugen zu finden, der bereit ist, uns seine Erfahrungen aus dieser Zeit zu schildern. 

Kontakt: Redaktion Wolfhagen, Schützeberger Straße 36a, Telefon 05692/989422, E-Mail: wolfhagen@hna.de 

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.