Engagierte Jugendliche

Wolfhager Schüler organisieren Flohmarkt: Erlös geht an krebskranke Kinder

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Freuen sich auf ihre Aktion für den guten Zweck: Florian Röhe, Mara Döhne, Johanna Böttger, Enya Döhne, Miriam Löber und Sophie Jakob (von links) organisieren mit anderen aus der Schülervertretung einen Flohmarkt auf dem Schulgelände.

Wolfhagen - Die Schülervertretung der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule lädt am 6. April zu einem großen Flohmarkt auf dem Schulgelände. 

Es ist eine Premiere in der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule: Die Schülervertretung plant am 6. April einen großen Flohmarkt auf dem Schulgelände und lädt auch die Bevölkerung zum Mitmachen ein. „Wir wollen etwas organisieren, was den Zusammenhalt der Schulgemeinde stärkt und anderen Menschen hilft“, erklärt die stellvertretende Schulsprecherin Johanna Böttger. Außerdem öffne sich die Schule so für die Bürger.

Ein Großteil des Erlöses der Veranstaltung soll krebskranken Kindern zugutekommen. Etwas Geld soll für Seminare und Aktionen in der Kasse der Schülervertretung bleiben.

Alle, die Lust dazu haben, können sich mit einem Stand beteiligen. Spielzeug, Bücher, Klamotten, Kuscheltiere, Kleinmöbel und vieles mehr kann angeboten werden. Alles, worüber sich andere freuen, sagen die Mitglieder der Schülervertretung, die im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sind. Bei Regen findet der Flohmarkt in der Pausenhalle statt, bei gutem Wetter auf dem Schulhof.

Bei schönem Wetter soll der Flohmarkt auf dem Schulhof stattfinden.

Schüler sorgen für Essen und Trinken

Bei Voranmeldung kostet der Meter Tischfläche drei Euro. Interessenten können sich per E-Mail melden: sv.wfs-wolfhagen@t-online.de. Wer spontan mitmachen möchte, kann einfach vorbeikommen. Dann kostet der Meter Ausstellungsfläche vier Euro. Ein Teil der Tische sind vorhanden, es können aber auch welche mitgebracht werden.

Der Flohmarkt findet am Samstag, 6. April, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr statt. Die Schüler sorgen für selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und Getränke. Sitzgelegenheiten sind vorhanden. Unterstützt werden die Schülervertreter bei ihrem Vorhaben von zwei Verbindungslehrern. „Die Aktion will auch vermitteln, dass Schule nicht nur Lernen bedeutet“, sagt Verbindungslehrerin Christina Knack. Sie findet es gut, dass sich die Schüler engagieren und etwas Gutes tun wollen. „Und das machen sie sehr selbstständig.“

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