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Wolfhager Schüler meistern Abitur mit Bravour

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Von: Reinhard Michl

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Sie haben ihren Abschluss geschafft: Die Abiturienten der Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen beim Abschied aus ihrer Schule.
Sie haben ihren Abschluss geschafft: Die Abiturienten der Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen beim Abschied aus ihrer Schule. © Reinhard michl

Entlassfeier an der Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen mit Bestnoten.

Wolfhagen – Es ist geschafft. Den Stolz und die Freude über die bestandene Abiturprüfung konnte man in den 74 Gesichtern der Absolventen der Wolfhager Walter-Lübcke-Schule (WLS) bei der Zeugnisübergabe am Samstagvormittag in der Kulturhalle deutlich ablesen. Zwei der Abiturienten, Antonia Döhne aus Wenigenhasungen sowie Miriam Löber aus Balhorn, schafften ihr Abi jeweils mit der Bestnote 1,0.

Die stellvertretende WLS-Leiterin, Katrin Bergmann betonte, dass, die Gesamtdurchschnittsnote des 2022er-Jahrgangs von 2,27 höchsten Respekt und Anerkennung verdiene. Bergmann, die in ihrer Würdigung den Passus „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“ aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse symbolisch als roten Faden verwendete: „Denn“, so Bergmann weiter, „war der Weg und das Ziel zum höchsten deutschen Schulabschluss, mit dem die uneingeschränkte Studienbefähigung an einer europäischen Universität oder Hochschule möglich ist, durch die Einschränkungen der Pandemie während fast der gesamten Oberstufenzeit kein leichter, sonder für alle eine schwierige und aufreibende Etappe.

Die ihr aber in Eigenverantwortung sowie im Schulterschluss mit den verantwortlichen Lehrkräften mit Bravour gemeistert habt.“ Nicht nur für die jungen Frauen und Männer bedeutet das Abi-Zeugnis den Abschied von ihrer Schule, sondern auch für Katrin Bergmann. Am Ende des Schuljahres geht die engagierte Pädagogin in den Ruhestand.

Ausgezeichnet während des Festaktes, musikalisch mitgestaltet vom Oberstufenchor, wurden nicht nur die beiden Einser-Absolventinnen Antonia Döhne und Miriam Löber, sondern auch die jeweils Besten aus den verschiedenen Fachbereichen. Klare Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft haben die zwei Einser auf ihrer Agenda: Antonia Döhne will Medizin studieren, hat sich dafür an mehreren Universitäten beworben. Der Traum von Miriam Löber ist es, in der österreichischen Hauptstadt Wien Musikwissenschaften zu studieren. (Reinhard Michl)

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