Bürger in Habichtswald und Zierenberg haben entschieden

Dr. Daniel Faßhauer und Rüdiger Germeroth gewinnen Bürgermeisterwahl

Wahlsieger in Habichtswald und Zierenberg: Dr. Daniel Faßhauer (SPD) mit Mutter Sigrid Hahn-Faßhauer und seiner Verlobten Simone Sledz strahlte ebenso wie der Zierenberger Rüdiger Germeroth und Ehefrau Silke Germeroth. Beide holte sich eine überwältigende Anzahl an Wählerstimmen.
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Rüdiger Germeroth mit Ehefrau Silke Germeroth zieht ins Zierenberger Rathaus ein.

In Zierenberg und Habichtswald haben sich Rüdiger Germeroth (SPD) und Dr. Daniel Faßhauer (SPD) mit absoluter Mehrheit gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt.

Die Wähler in Zierenberg haben entschieden: Rüdiger Germeroth 58 Jahre, wird neuer Bürgermeister von Zierenberg. Der SPD-Mann konnte sich mit 74,1 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer, Andreas Mander, 42 Jahre, durchsetzen. Mander erreichte als unabhängiger Kandidat 25,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 56 Prozent. Deutlich mehr Wähler gaben ihre Stimme per Briefwahl ab. 1069 Stimmen verteilten sich mit 790 auf den Zierenberger Rüdiger Germeroth und 265 für Andreas Mander aus Burghasungen. 14 Stimmen waren ungültig.

Im Wahllokal des Zierenberger Rathauses haben 82,48 Prozent ihre Stimme an Germeroth gegeben, Mander lag hier bei 17,52 Prozent. Ähnlich war auch das Ergebnis im Zierenberger Ortsteil Oberelsungen. Dort schnitt Germeroth mit 72,75 Prozent ab und ließ seinen Kontrahenten mit 27,25 Prozent weit hinter sich. „Ich freue mich sehr“, sagte Germeroth nach der Wahl. Besonders auch, dass die Ortsteile sich so deutlich für ihn ausgesprochen haben. „Das macht die Zusammenarbeit leichter und darauf freue ich mich“, so der frisch gewählte neue Bürgermeister. Der Erste Stadtrat, Helmut von Zech, überreichte Rüdiger Germeroth symbolisch einen überdimensionalen Rathausschlüssel und wünschte ihm eine glückliche Hand bei seiner Arbeit.

Küsschen für den Sieger mit im Bild von links Dr. Daniel Faßhauer mit seiner Verlobten Simone Sledz und den Eltern Sigrid Hahn-Faßhauer und Thomas Faßhauer.

Mit deutlicher Mehrheit setzte sich in Habichtswald der 30-jährige Dr. Daniel Faßhauer (SPD) gegen seine Kontrahenten Swen Werner (51, Grüne) und Markus Bratke (45, Wählergemeinschaft) durch. Mit 73,05 Prozent der Wählerstimmen erhielt er die absolute Mehrheit. Bratke lag bei 21,10 Prozent, Werner bei 5,85 Prozent. 1949 Wähler machten ihr Kreuz bei Faßhauer, Bratke erhielt 563 und Werner 156 Stimmen. Die Wahlbeteiligung in Habichtswald lag bei 62,52 Prozent.

Nachdem er bei seiner Wahlkampftour alle Habichtswalder Haushalte besucht habe, freue er sich auf die Menschen und seine neue Aufgabe, sagte Faßhauer am Sonntag. (Monika Wüllner und Bea Ricken)

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