Spiele ohne Grenzen im Sommersturm

Zierenberg. Das war schon hart am Limit. Sturm und jede Menge Regen brachten manch Teilnehmer am Samstagmittag hart an ihre Grenzen, obwohl gerade auf die bei den Spielen zum Zierenberger Viehmarkt traditionsgemäß verzichtet wird.

Augen zu und durch, lautete da das Motto und die Mitglieder der gut 20 teilnehmenden Teams, überwiegend Vereine und Gruppen aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen, entpuppten sich als wahre Kämpfernaturen. Sie schwitzten und ackerten, buckelten und kämpften an den 12 Stationen der zum Wetter-Wettkampf gewordenen Gaudi gegen die Stoppuhr der Schiedsrichter und strotzten nur so vor Siegeswillen.

Von Sascha Hoffmann

Spiel ohne Grenzen im Zierenberger Sommersturm

Rubriklistenbild: © Hoffmann

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.