Nur dieses Wochenende

Acht neue Snapchat-Filter für Bundesliga-Clubs

+
Mario Götze zeigt den Snapchat-Filter des BVB. Foto: Snap Inc./dpa-tmn

Da schlägt das Fan-Herz höher: Auf Snapchat gibt es an diesem Wochenende (12. bis 14. Mai) die Filter für acht Bundesliga-Vereine. So können Fans gut "Flagge" zeigen.

Los Angeles (dpa/tmn) - Mit acht neuen Filtern können deutsche Snapchat-Nutzer die Zugehörigkeit zu einem Bundesliga-Club mit ihren Freunden teilen.

Filter gibt es für den Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, SV Werder Bremen, Hertha BSC, FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund und Bayern München. Sie legen Club-spezifische Schminke auf das Gesicht, lassen Konfetti regnen und ein Ball fällt auf den Kopf des Nutzers.

Die bundesweite Nutzung ist zeitlich aber eingeschränkt: Für alle Nutzer gibt es die Filter nur an diesem Wochenende. Ab Montag um 0.00 Uhr werden die Filter dann nur in den jeweiligen Stadien und an den Trainingsplätzen der Clubs verfügbar sein.

Auch Geofilter mit Team-Stickern und Logos soll es geben. Ob noch weitere Clubs hinzukommen werden, ließ Snap Inc. zunächst offen.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.