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Aktuelle Informationen über Produktrückrufe

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Auf der Website produktrueckrufe.de sind etliche Rückrufaktionen aus verschiedenen Produktkategorien aufgelistet. Foto: produktrueckrufe.de

Manche Produkte gelangen mit einem Defekt auf den Markt. Die Hersteller rufen sie dann zurück. Allerdings schaffen es nur die größeren Fälle in die Medien. Über alle anderen können sich Verbraucher auf speziellen Portalen informieren.

Berlin (dpa/tmn) - Eine schlecht verbaute Batterie, ein geknicktes Kabel, lose Teile - es gibt viele Gründe, aus denen Elektronikgeräte zur Gefahr werden und zurückgerufen werden. Auch Fremdkörper in Lebensmitteln oder fehlerhafte Bauteile in Autos sorgen regelmäßig für Rückrufaktionen.

Meist schaffen es aber nur die größeren Fälle in die Medien. Wer selber nachsehen will, muss sich die Informationen zum Beispiel bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, dem Portal Lebensmittelwarnung.de oder beim Kraftfahrtbundesamt besorgen. Ein weiteres Portal sammelt all diese und weitere Rückrufaktionen für diverse Produkte von Werkzeugen über Nahrung, Elektronik oder Bekleidung.

Neben deutschen Quellen kommen auch Institutionen aus dem Ausland und der Europäischen Kommission auf die Seite. Neben der Webseite gibt es die Rückrufdatenbank ohne Anspruch auf Vollständigkeit auch als iOS-App für iPhone und iPad, für Smartphones mit anderen Betriebssystemen dient der Messenger Whatsapp als Informationskanal. Bei Interesse kann man sich für einen Newsletter anmelden.

Website produktrueckrufe.de

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