Erster DLC steht an

"Anno 1800: Versunkene Schätze" bringt mehr Platz zum Bauen und Schatzsuchen

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"Anno 1800"-Fans können bald feiern: Der erste DLC steht ins Haus.

Mit der Tauchglocke in die Tiefen des Meeres abtauchen oder endlich eine Metropole errichten. Das alles verspricht der erste DLC für "Anno 1800".

Auch Monate nach Release erfreut sich "Anno 1800" großer Beliebtheit. Das zeigt sich auch daran, dass große Let's Player wie Gronkh oder Debitor regelmäßig neue Videos zum Aufbauhit des Jahres veröffentlichen – und für neuen Nachschub ist gesorgt. Denn Entwickler BlueByte stellt ab 30. Juli 2019 nicht nur das Game Update 4 bereit, sondern auch den ersten DLC "Versunkene Schätze".

"Anno 1800: Versunkene Schätze": Das steckt drin im DLC

Der Name des ersten DLC für "Anno 1800" ist Programm. Mit dem neuen Taucherglockenschiff geht es auf die Suche nach Wracks und ihren versunkenen Schätzen. Spieler können Perlen oder Gold finden und diese teuer verkaufen. Aber besonders spannend ist es eigentlich, Schrott zu finden.

Dieser kann von dem neuen NPC namens Alter Nate in neue Items verwandelt werden. Damit will BlueByte den Zufall aus der Item-Generierung entfernen. Mit den Gegenständen können Spieler ihre Wirtschaft oder Schiffe verbessern.

Das Taucherglockenschiff bietet sechs Frachtplätze sowie drei Gegenstandsplätzen. Damit sollte man genügend Schätze lagern können. Wird das Schiff zerstört, bekommt man ein neues – ähnlich wie beim Flaggschiff. Die Schatzsuche steht auch in bereits laufenden Spielständen zur Verfügung.

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"Anno 1800: Versunkene Schätze": Riesige neue Insel

Eine neue Session müssen Spieler beginnen, die die andere große Neuerung von "Anno 1800: Versunkene Schätze" nutzen wollen. Der DLC bringt nämlich eine neue Insel für die Alte Welt und sie soll riesig sein.

Dreimal so groß wie die bislang größte Insel von "Anno 1800", versprechen die Entwickler. Dazu bietet die Insel eine Küste von 300 Grids und mehr natürliche Ressourcen und Fruchtbarkeit als jemals zuvor. Neben der Rieseninsel gibt es in der Session auch große, mittlere und kleine Inseln, auf denen sich die KI niederlassen kann.

"Anno 1800: Versunkene Schätze": Noch mehr Story

Zusätzlich gibt es eine neue Quest-Reihe. Spieler begeben sich auf eine Reise, um die Pracht des Imperiums mittels einem seiner zeitlosen Symbole – dem Königliche Zepter, das während des Krieges in den Tiefen verloren ging – wiederauferstehen zu lassen. Da kommt der Alte Nate und das neue Taucherglockenschiff zum Einsatz.

Die Quest-Reihe beginnt, wenn Spieler 700 Handwerker auf ihren Inseln versammelt haben. Die neue Story kann auch aus einem bereits bestehenden Spielstand gestartet werden. Insgesamt sechs Stunden soll die Geschichte fesseln.

"Anno 1800: Versunkene Schätze": So viel kostet der DLC

Der DLC "Versunkene Schätze" für "Anno 1800" erscheint am 30. Juli 2019. Besitzer der "Anno 1800 Gold Edition" bekommen den Zusatzinhalt automatisch. Wer eine andere Edition des Spiels besitzt, kann sich den Season Pass für 24,99 Euro kaufen oder auf die Gold-Edition upgraden.

Mit dem Season Pass bekommen Spieler auch Zugriff auf die anderen beiden DLCs "Botanica" und "Die Passage", die im Laufe des Jahres erscheinen werden. Allerdings können die Zusatzinhalte auch einzeln gekauft werden. Wie teuer diese sein werden, steht noch nicht fest, dürften aber jeweils 9,99 Euro kosten.

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anb

Zurück in die Vergangenheit - "Anno 1800" im Test

In der Stadt rauchen die Schlote, auf dem Land die Eisenbahnen - eine typische Szene aus "Anno 1800". Foto: Ubisoft
In der Stadt rauchen die Schlote, auf dem Land die Eisenbahnen - eine typische Szene aus "Anno 1800". Foto: Ubisoft © Ubisoft
Bühne frei: Mit dem erwirtschafteten Geld können Spieler in "Anno 1800" auch Theater bauen. Foto: Ubisoft
Bühne frei: Mit dem erwirtschafteten Geld können Spieler in "Anno 1800" auch Theater bauen. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Die Schiffe in "Anno 1800" bringen von ihren Expeditionen auch Exponate fürs Museum mit. Foto: Ubisoft
Die Schiffe in "Anno 1800" bringen von ihren Expeditionen auch Exponate fürs Museum mit. Foto: Ubisoft © Ubisoft
In "Anno 1800" erschließt sich dem Spieler eine neue, südamerikanische Welt mit neuen Rohstoffen wie Zuckerrohr. Foto: Ubisoft
In "Anno 1800" erschließt sich dem Spieler eine neue, südamerikanische Welt mit neuen Rohstoffen wie Zuckerrohr. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Stolze Flotte: In "Anno 1800" sind Schiffe für Kampf, Handel und Expeditionen unabdingbar. Foto: Ubisoft
Stolze Flotte: In "Anno 1800" sind Schiffe für Kampf, Handel und Expeditionen unabdingbar. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Auch eine Weltausstellung darf in "Anno 1800" nicht fehlen. Foto: Ubisoft
Auch eine Weltausstellung darf in "Anno 1800" nicht fehlen. Foto: Ubisoft © Ubisoft
Oberleitungen für Strom, die Eisenbahn und mächtig viel Dampf sind untrügliche Kennzeichen für die Industrialisierung in "Anno 1800". Foto: Ubisoft
Oberleitungen für Strom, die Eisenbahn und mächtig viel Dampf sind untrügliche Kennzeichen für die Industrialisierung in "Anno 1800". Foto: Ubisoft © Ubisoft

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