Datenschutz-Tipp

App-Tracking bei Twitter lässt sich leicht deaktivieren

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Das sogannte App-Tracking bei Twitter lässt sich leicht deaktivieren. Foto: Jens Büttner

Wer Twitter nutzt, macht oft die Erfahrung mit unliebsamer Werbung. Das lässt sich allerdings verhindern, indem man das App-Tracking deaktiviert. Das funktioniert mit wenigen Klicks.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Twitter interessiert nicht nur, was seine Nutzer in der App machen. Der Kurznachrichtendienst späht auch aus, welche anderen Anwendungen man auf dem Smartphone installiert hat und nutzt diese Informationen etwa für gezielte Werbung.

Allerdings können Nutzer dieses sogenannte App-Tracking leicht deaktivieren. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin. Das geht in den Datenschutz-Einstellungen der App. Dort entfernen Android-Nutzer beim Punkt "Twitter anhand meiner Apps anpassen" die Berechtigung. In der iOS-Version der App heißt dieser Punkt "Anzeigen anhand der Informationen von Werbepartnern maßschneidern".

Ist das App-Tracking aktiviert, spült das nicht nur Werbung in die Timeline. Auch Tweets von Accounts, denen man gar nicht folgt, zeigt Twitter anhand der angesammelten Informationen über installierte Apps in der Timeline des Nutzers an.

Hinweise der Verbraucherschützer auf checked4you.de

Twitter-Support zu App-Tracking

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