Apple-Börsenwert über 300 Milliarden Dollar

New York - Apple ist mehr wert als jemals zuvor. Der Börsenwert des Herstellers von iPhone-Handy, iPod- Musikspieler und Mac-Computer durchbrach am ersten Handelstag des Jahres die magische Marke von 300 Milliarden Dollar.

Nur ganz wenige Konzerne weltweit haben dieses Kunststück bislang geschafft. Die Konkurrenz hat Apple längst abgehängt. Zu Börsenschluss am Montag war Apple insgesamt 302 Milliarden Dollar wert. Zum Vergleich: Der Erzrivale Microsoft, über lange Jahre das wertvollste Technologieunternehmen überhaupt, kam auf 239 Milliarden Dollar. Erst im Mai hatte Apple den Software- Weltmarktführer überholt und war ihm dann in großen Schritten davongezogen. Apple hat eine Glückssträhne: Nach dem iPod schlugen auch das iPhone und der Tablet-Computer iPad bei den Verbrauchern ein.

Die besten Apps fürs Auto

Die 10 besten Apps fürs Auto
Das iPhone macht mobil: Immer mehr nützliche Programme (Apps) für das Apple-Handy erleichtern Autofahrern den Alltag. GPS-Navigation, Fahrtenbücher, Parkplatz-Finder und vieles mehr – es gibt für (beinahe) alles eine App! © fkn
Die 10 besten Apps fürs Auto
Navigon select Telekom Edition (Gratis): Der Pflicht-Download schlechthin für alle iPhone-Besitzer mit Telekom-Vertrag – denn sie bekommen die erstklassige Navi-App, die normalerweise 40 Euro und mehr kostet, gratis. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind inbegriffen. Für weitere 20 Länder zahlen Sie nur 19,99 Euro. © fkn
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ParkenApp (79 Cent): Wo steht noch mal mein Auto? Es gibt unzählige Apps, mit denen Sie Ihr geparktes Auto per GPS wiederfinden. Mit ParkenApp können Sie aber auch Ihren Stellplatz in der Tiefgarage notieren – oder sich erinnern lassen, wenn Ihr Parkticket abläuft. © fkn
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Auto DE (79 Cent): Eine Art Schweizer Messer für Autofahrer. Die App kennt die Herkunft aller deutschen Autokennzeichen ebenso wie Verkehrszeichen und Bußgelder sowie die Autobahngebühren im Ausland. © fkn
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Clever Tanken (1,59 Euro): Wo gibt’s den billigsten Sprit? Diese App liefert die Infos zu bundesweit rund 5000 Tankstellen. © fkn
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Radactivity (79 Cent): Brandneue App aus München, die mobile Radarfallen in Ihrer Umgebung meldet und per Alarm-Funktion anzeigt. Sie können per Twitter durchgeben, wo Sie einen Blitzer gesichtet haben – die anderen Nutzer werden dann sofort informiert. Radar-Apps gibt es übrigens wie Sand am Meer. Ein weiterer Tipp ist das kostenlose Trapster, in dem über sechs Millionen Autofahrer weltweit Infos zu stationären und mobilen Radarfallen liefern. © fkn
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Raststättenverzeichnis (Gratis): Hier können Sie ganz gezielt bestimme Autobahnraststätten auf Ihrer Reiseroute abfragen – egal, ob Sie eine bestimmte Kraftstoffmarke oder Restaurantkette, einen Geldautomaten, einen Kinderspielplatz oder einen Babywickelraum suchen. © fkn
Apps
Driverslog Pro (2,99 Euro): Das ideale elektronische Fahrtenbuch fürs iPhone. Dank GPS-Unterstützung tragen Sie Ihre Angaben sehr komfortabel ein. Die Daten werden vom Finanzamt anerkannt. © 

Apple verdient aber nicht nur an den Geräten, sondern über seinen iTunes Store auch an Musikstücken, Videos, Software oder Büchern. Ein Rekordquartal folgt auf das nächste. Wenn Apple weiter so stark zulegt, rückt sogar das wertvollste US- Unternehmen Exxon Mobil in greifbare Nähe. Der früher uneinholbar scheinende Öl- und Gasgigant bringt derzeit 376 Milliarden Dollar auf die Waage. Andere Riesenfirmen hat Apple längst hinter sich gelassen wie das Industrieurgestein General Electric (195 Milliarden Dollar), den Internetprimus Google (193 Milliarden Dollar) oder den Autokoloss General Motors (56 Milliarden Dollar). Wertvollster Konzern im deutschen Börsenindex Dax ist Siemens mit umgerechnet 115 Milliarden Dollar.

dpa

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