Neuer Rekord führt zu Lieferengpässen

iPhone 5: So viele Vorbestellungen wie nie

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Auch beim iPhone 5 setzt Apple auf Alu und Glas

Cupertino - Das gerade vorgestellte iPhone 5 bricht schon jetzt alle Rekorde: In den ersten 24 Stunden gingen mehr als zwei Millionen Vorbestellungen ein. Die Nachfrage ist damit größer als die Lagerbestände

Die Vorbestellungen für das iPhone 5 erreichten in den ersten 24 Stunden einen neuen Rekord: Es sind mehr als doppelt so viele wie für den bisherigen Rekordhalter und direkten Vorgänger iPhone 4S. Auch die Mobilfunkanbieter in Deutschland verzeichnen ein großes Interesse.

Die Nachfrage sei höher als die derzeitigen Lagerbestände, teilte Apple am Montag in Cupertino mit. Zwar bekomme die Mehrheit der Kunden ihr iPhone 5 pünktlich zum Verkaufsstart am 21. September, doch viele müssten sich bis zum Oktober gedulden. „Die Reaktion der Kunden auf das iPhone 5 ist phänomenal“, sagte Marketing-Chef Philip Schiller.

Das ist das iPhone 5 - Bilder von der Apple-Show

Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
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Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
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Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap
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Nach wochenlangen Spekulationen hat Apple das iPhone 5 vorgestellt. Bei einer Veranstaltung im Yerba Buena Center in San Francisco präsentierte der kalifornische Konzern am Mittwoch die neueste Version des Smartphones. Tatsächlich hat das iPhone 5 einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell. Das neue Gerät ist zudem mit der vierten und schnelleren Generation des Mobilfunks, LTE, ausgestattet. © ap

Die hohe Nachfrage zeichnete sich bereits zum Beginn der Vorbestellungen am Freitag ab, als sich die Lieferfristen in den USA nach nur einer Stunde nach hinten verschoben. In Deutschland wird die Verzögerung derzeit mit 2-3 Wochen angegeben. Die Apple-Aktie erreichte schon am Freitag das nächste Rekordhoch und näherte sich zum New Yorker Handelsstart am Montag weiter der Marke von 700 Dollar.

Apple-Chef Tim Cook hatte das iPhone 5 am Mittwoch vergangener Woche vorgestellt. Es hat einen größeren Bildschirm als die bisherigen Modelle, ist dünner und leichter und hat den Datenturbo LTE eingebaut.

Eine Erfolgsgeschichte: Die bisherigen iPhone-Modelle

iPhone: Die erste Generation des Apple-Handys wurde im Januar 2007 angekündigt. Sie kam im Sommer in den USA auf den Markt und erreichte im Herbst Europa. Das erste iPhone fiel auf mit dem großen berührungsempfindlichen Bildschirm statt der damals üblichen Tastatur und einem Aluminium-Gehäuse. Zur Überraschung vieler unterstützte es noch nicht den schnellen UMTS-Datenfunk. Es dauerte gut zwei Monate, bis eine Million Geräte verkauft wurde. © dpa
iPhone 3G: Die im Juni 2008 vorgestellte zweite Generation war fit für die UMTS-Netze. Außerdem führte Apple mit ihm auch die zweite Version des iPhone-Betriebssystems ein, mit dem der App Store für Programme startete. Das Aluminium-Gehäuse wurde durch Plastik ersetzt, weil es einfacher für die Arbeit der Antennen ist. © dpa
iPhone 3GS: Das „S“ im Namen des im Juni 2009 vorgestellten dritten Modells stand für „Speed“, Tempo. Das 3GS unterstützte auch die UMTS-Erweiterung HSPA und bekam zudem einen schnelleren Chip. Äußerlich unterschied es sich nicht von der Vorgängerversion. Das 3GS wurde inzwischen zum „Brot und Butter“-Einstiegsmodell in die Apple-Welt und wird zum Teil immer noch angeboten. © dpa
iPhone 4: Mit dem im Juni 2010 präsentierten iPhone Nummer vier kam die bisher größte Design-Veränderung. Das iPhone wurde eckiger, auf der Rückseite ersetzte eine Glasplatte das gebogene Plastik, zudem wagte Apple die ungewöhnliche technische Lösung, die Antennen in den Metallring an der Außenkante einzubauen. Das wurde vor allem in den USA als ein Grund für Empfangsprobleme kritisiert, Apple bot Nutzern schließlich Schutzhüllen an. © dpa
iPhone 4S: Diesmal dauerte es länger als bisher bis zu einem neuen iPhone-Modell und zudem enttäuschte Apple die Erwartungen mancher Fans. Denn statt eines runderneuerten iPhone 5 gab es im Oktober 2011 nur ein aufgefrischtes iPhone 4S, äußerlich fast nicht zu unterscheiden. Neben üblichen Verbesserungen wie einem schnelleren Prozessor und einer besseren Kamera führte Apple auch den sprechenden Assistenten Siri ein. Für die Kunden waren die Neuerungen gut genug: Das iPhone 4S brachte Apple im Weihnachtsgeschäft ein Rekordquartal mit rund 37 Millionen verkauften Geräten. © dpa
iPhone 5: Mit dem Sprung auf die 5. iPhone Generation hat Apple wieder das Gehäuse des Smartphones geändert. Das iPhone 5 und das Display sind länger und schlanker. Erstmals bietet Apple seinen Kunden LTE für schnelleres Surfen im mobilen Internet. Neu ist auch der Lightning-Connector. Dieser ersetzte den 30-Pin-Dock-Connector. Somit passt das bisher vorhandene Zubehör nicht mehr zum iPhone 5. Umstritten war der Rauswurf von Google Maps aus den Standart-Apps. Apple führte als Ersatz einen eigenen Kartendienst ein. © AP

Am Freitag kommt das neue Apple-Telefon in den USA, Deutschland und sieben weiteren Ländern in den Handel. Schon am Wochenende stellten sich die ersten Interessenten vor Apples Flaggschiff-Shop in New York an, wie der Online-Dienst CNET berichtete.

Nach bisherigen Schätzungen von Analysten könnte Apple bis Ende September sechs bis zehn Millionen Geräte des iPhone 5 verkaufen. Am 28. September kommt es in 22 weiteren Ländern auf den Markt. Das Vorgängermodell iPhone 4S wurde allein am ersten Wochenende nach seiner Markteinführung vier Millionen Mal verkauft.

dpa

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