Beim Job-Wechsel Daten löschen

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Wer die Firma verlässt, sollte alle privaten Dateien vom Arbeitsrechner entfernen. Foto: Oliver Berg

Meerbusch (dpa-infocom) - Im Laufe eines Arbeitslebens speichern Angestellte auf dem Computer am Arbeitsplatz nicht nur arbeitsrelevante Dateien. Oft werden auch private Fotos oder Office-Dokumente auf der Festplatte gespeichert. Im Fall eines Jobwechsels stellt sich die Frage, wie man damit umgehen soll.

In vielen Unternehmen ist die private Nutzung des Internets generell untersagt. Selbst wenn der Arbeitgeber die Privatnutzung gestattet, kann es zum Problem werden, wenn der Arbeitnehmer zu einem anderen Arbeitgeber wechselt. Viele sind sich unsicher, was mit den privaten Daten auf dem bisher genutzten Computer passieren soll.

Spätestens zum Ende des Arbeitsverhältnisses empfiehlt es sich, alle privaten Daten zu löschen - gegebenenfalls vorher auf einem USB-Speicherstift sichern, falls ein solcher angeschlossen werden darf. Empfehlenswert ist auch, die Daten sicher zu löschen, damit sie später nicht wiederhergestellt werden können.

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