Medienstreaming

BubbleUPnP-App ist eierlegende Wollmilchsau

+
Wer Musik oder Videos vom Smartphone auf ein anderes Gerät streamen möchte, der sollte sich die App BubbleUPnP ansehen. Foto: Franziska Gabbert

Im Heimnetzwerk will man hin und wieder einen Film oder andere Medieninhalte auf den Smart-TV oder das Tablet streamen. Mit der Android-App BubbleUPnP ist dies möglich.

Berlin (dpa/tmn) - Wenn eine Android-App rund ums Streaming im Heimnetzwerk die Bezeichnung eierlegende Wollmilchsau verdient hat, dann BubbleUPnP. Sie bekommt meist auch da noch Verbindungen zwischen Geräten hin, wo andere Apps versagen - und das nicht nur via DLNA.

Die kostenlose Anwendung unterstützt auch den Chromecast-Standard.Nutzer können und müssen zunächst unter "Devices" definieren, welches der im Heimnetzwerk gefundenen Geräte Musik oder Videos bereitstellen (Server) und welches diese Inhalte abspielen (Renderer) soll. Das Android-Gerät, auf dem die BubbleUpNP-App installiert ist, fungiert dann als Fernbedienung. Den Möglichkeiten sind aber keine Grenzen gesetzt. Denn der Androide kann selbst auch Server oder Renderer oder sogar beides zugleich sein.

Zu allem Nutzungsmöglichkeiten-Überfluss gibt es von BubbleUPnP auch noch eine kostenlose Server-Software für PCs und Netzwerkspeicher (NAS). Sie macht auch Medieninhalte zum Streamen im Netzwerk nutzbar, die auf Windows-, Mac- und Linux-Rechnern sowie auf NAS-Geräten von Herstellern wie Synology oder Qnap gespeichert sind.

BubbleUPnP für Android

BubbleUpnP Server für Rechner und NAS

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.