G1 X Mark III

Canon pflanzt großen APS-C-Sensor in Kompaktkamera

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Mit 400 Gramm ist die Canon G1 X Mark III (1200 Euro) sehr leicht. Allerdings lässt sich das Objektiv nicht wechseln. Foto: Canon/dpa-tmn

Spiegelreflexkameras sind generell sehr schwer. Das gilt nicht für Canons G1 X Mark III, obwohl es APS-C-Sensoren enthält. Doch das ist nicht die einzige Eigenschaft, die das Kompaktmodell auszeichnet.

Krefeld (dpa/tmn) - Große APS-C-Sensoren verrichten ihren Dienst in recht schweren Spiegelreflexkameras. Beim neuen Kompaktkameramodell G1 X Mark III hat Canon nun einen solchen Sensor (22 mal 15 Millimeter) in ein 12 mal 8 mal 5 Zentimeter kleines Gehäuse gepflanzt, das mit Akku nur 400 Gramm wiegt.

Klassenüblich lässt sich das optische Dreifach-Zoomobjektiv (f/2,8-5,6) mit vierstufigem Bildstabilisator nicht wechseln. Neben einem elektronischen Sucher mit OLED-Display (2,36 Millionen Pixel) steht ein klappbares Drei-Zoll-Touchdisplay (1,04 Millionen Pixel) zur Bildkontrolle bereit.

Die Lichtempfindlichkeit des 24,2-Megapixel-Sensors reicht von ISO 100 bis ISO 25 600. Mit Fokusnachführung schießt die G1 X bis zu 7 Fotos pro Sekunde, Full-HD-Videos nimmt sie mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf. An Bord sind weiterhin ein Mini-Blitz, ein Steckschuh für Aufsatzblitze, n-WLAN sowie NFC. Auch Bluetooth zur Kopplung und Steuerung via Mobilgeräte-App fehlt nicht. Ab November soll die 1200-Euro-Kamera verfügbar sein.

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