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Cebit 2011: Das sind die Trends

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Hannover - Cebit 2011: Das sind die Trends

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1 / 36"Cloud Computing" ist einer der großen Trends auf der Computermesse Cebit in Hannover: Das Computern in der „Wolke“ bedeutet: Sie speichern Ihre Daten oder Programme nicht mehr zu Hause auf dem Rechner ab – sondern auf einem Server im Internet. © dpa
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2 / 36Vorteil des Cloud Computing: Egal, von wo aus (Büro, Daheim, Urlaub) und mit welchem Gerät (PC, Handy) Sie auch computern – Sie greifen immer auf die gleichen Daten zurück. Praktisch! Große Festplatten werden damit zunehmend überflüssig. © dpa
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3 / 36Ein Mitarbeiter zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Microsoft will mit einer neuen Initiative das Cloud Computing in Deutschland voranbringen und in dem Wachstumsmarkt zum Tempomacher werden. © dpa
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4 / 36Die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Insgesamt 30 Cloud-Projekte will das Unternehmen in Deutschland unterstützen und damit den neuen Trend zur Verlagerung von Computerdienstleistungen ins Netz stärken. © dpa
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5 / 36Cloud-Computing wird alltagstauglich: Web.de bohrt die Postfächer seiner Kunden auf: Direkt im Browser lassen sich nun auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware nutzen. © dpa
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6 / 36Nicht länger nebulös: Inzwischen setzen selbst Branchenriesen wie Microsoft, dem die Wolke lange suspekt war, auf Cloud-Technologie. © dpa
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7 / 36Kay Mantzel zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft . © dpa
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8 / 36Lautsprecher im Smartphone-Format: Die Stereo-Box Beewi BBS300 bietet zwei Watt Leistung und ist auch als Freisprecheinrichtung einsetzbar. © Avenir Telecom/dpa/tmn
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9 / 36Mehr Antennen für mehr Geschwindigkeit: Nach Herstellerangaben schafft der WLAN-Router NBG5715 von Zyxel maximal 450 Megabit in der Sekunde. © Zyxel/dpa/tmn
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10 / 36Der Roboter-Dino Pleo Reborn kann Menschen erkennen und Tricks lernen - hat aber auch seinen eigenen Willen: Wer sich nicht kümmert, wird vergeblich auf ein gut gelauntes Urvieh warten. © Joker/Innvo Labs/dpa/tmn
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11 / 36Kameraleiste und zwei Streaming-Boxen: Wavi Xtion ist eine Bewegungssteuerung für den PC. Die Kameraleiste erinnert zumindest optisch an Microsofts Kinect. © Asus/dpa/tmn
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12 / 36Die Dockingstation für das Smartphone Atrix ist mit Tastatur und Display schon ein halbes Laptop. Motorola hat es deshalb Lapdock getauft. © Motorola/dpa/tmn
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13 / 36Sieht aus wie ein Stift, ist aber eine Maus: Die «Pen Maus» von Genius soll auf jeder Oberfläche funktionieren und vor allem für Reisende nützlich sein. © Genius/dpa/tmn
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14 / 36Und es hat Xoom gemacht - das gut 10 Zoll große Multitouch-Display des Motorola-Tablets löst mit 1200 mal 800 Pixeln auf. © Motorola/dpa/tmn
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15 / 36Gummierter Rand: Das Outdoor-Tablet Ulmo von Mitac kann nicht nur Stöße vertragen, sondern soll auch nach einem Wasserbad noch funktionieren. © Mitac/dpa/tmn
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16 / 36Ein Messebesucher fotografierteinen Tablet PC der Firma LG auf dem Messegelände in Hannover. © dpa
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17 / 36Eine Messebesucherin betrachtet am Montag Tablets der Firma ASUS. © dpa
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18 / 36Zwei Messebesucherinen spielen mit der Konsole W.A.V.I Xtion der Firma ASUS. © dpa
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19 / 36Ein Messebesucher betrachtet am Montag das Touch Systems der Firma 3M. © dpa
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20 / 36Die Spielkonsole "Nintendo 3DS". © dpa
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21 / 36Eine Mitarbeiterin der Firma ASUS präsentiert das ASUS Pad Transforming mit optionalem Keyboard. © dpa
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22 / 36Eine Mitarbeiterin der Firma ASUS präsentiert das ASUS Tablet Slide 10.1 Zoll mit ausziehbarem Keyboard. © dpa
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23 / 36Ein Mann hält das Pad Stylistic Q550 von Fujitsu in der Hand. © dpa
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24 / 36Ein Mann hält das Pad Stylistic Q550 von Fujitsu auf dem Messegelände in Hannover in der Hand. © dpa
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25 / 36Eine Frau zeigt an einem iPad den Übersichtsplan des IBM Standes auf dem Messegelände in Hannover. © dpa
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26 / 36Der Multichannel VPN Router 500/550 von Viprinet ist speziell auf die Einrichtung hochausfallsicherer Internetanbindungen in industriellen und mobilen Anwendungsszenarien ausgerichtet. © obs/Viprinet GmbH
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27 / 36Die Hand eines Standmitarbeiters zeigt auf den übergroßen Bildschirm eines Smartphones, auf dem der Besitzer eines Smart-Elektroautos die nächstgelegene Elektrotankstelle finden kann. © Focke Strangmann/dapd
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28 / 36Die Hand eines Standmitarbeiters hält am Stand von Microsoft ein Smartphone, auf dem der Ladezustand und andere Informationen eines Smart-Elektroautos angezeigt werden können, und mit dessen Hilfe die nächstgelegene Elektrotankstelle gefunden werden kann. © Focke Strangmann/dapd
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29 / 36Die Hand eines Standmitarbeiters hält am Stand von Microsoft ein Smartphone, auf dem der Ladezustand und andere Informationen eines Smart-Elektroautos angezeigt werden können, und mit dessen Hilfe die nächstgelegene Elektrotankstelle gefunden werden kann. © Focke Strangmann/dapd
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30 / 36Ein Polizist posiert mit einem iPhone mit einer Applikation (App) der nordrhein-westfälischen Polizei. © Volker Hartmann/dapd
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31 / 36Die nordrhein-westfälische Polizei hat zur Cebit unter dem Namen "Polizei NRW App" als bundesweit erste Länderpolizei eine eigene kostenlose Applikation, ein sogenanntes App, für Mobiltelefone gestartet. © Volker Hartmann/dapd
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32 / 36Eine Computermaus, eine sogenannte M440-ECO-Maus, des Herstellers Fujitsu. Die Maus ist biologisch abbaubar. Das Gehäuse der ECO-Maus besteht aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Maus M440 ECO ist aus einem einem Zelluloseacetat hergestellt. Plastik und PVC konnten dadurch ersetzt werden. © Jörg Sarbach/dapd
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33 / 36Ein Mann hät am Montag am Stand von LG das Smartphone LG Optimus 3D. © Ronny Hartmann/dapd
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34 / 36Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender von Fujitsu Technology Solutions, zeigt am Montag bei der Pressekonferenz seines Unternehmens auf der Computermesse CeBIT in Hannover einen demnaechst erscheinenden Tablet-PC. © dpa
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35 / 36Messehostess Christiane posiert am Stand von Vodafone mit einem "Long Term Evolution" (LTE) - Modem (r.), dem Nachfolge-Standard für die mobile Datenübertragungstechnik Universal Mobile Telecommunications System (UMTS), und einem Digital Subscriber Line (DSL) - Router vom Typ Easybox 803. © Ronny Hartmann/dapd
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36 / 36Jörg Brinkmann, Geschäftsführer der Firma seeITnow, zeigt eine hochauflösende Kamera, die zur Ausstattung des Notarztwagens Firescout der Firma Cobixx (hinten) gehört. Mit der Kamera können Diagnose-Bilder von Notfallpatienten direkt an Kliniken versendet werden. Der Wagen verfügt auch über eine Rundumkamera, mit der bereits bei der Anfahrt Umgebungsbilder für die Piloten anfliegender Rettungshubschrauber erstellt werden koennen. © Focke Strangmann/dapd

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