"Connect"-Test zeigt

Das ist Deutschlands bestes Handynetz

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Welches Netz ist das beste? Das Fachmagazin „Connect“ ist drei Wochen lang quer durch Deutschland gefahren und hat die Handynetze gemessen.

München - Welches Netz ist das beste? Das Fachmagazin „Connect“ ist drei Wochen lang quer durch Deutschland gefahren und hat die Handynetze gemessen. Hier erfahren Sie, wie gut Ihr Handy-Anbieter abschneidet.

Zum "connect"-Netztest

Klarer Sieg für die Deutsche Telekom: Sowohl bei Telefonaten als auch in Sachen mobiles Internet versorgen die Bonner ihre Kundschaft am besten und am zuverlässigsten.

Auf Platz zwei landet Vodafone. Der Düsseldorfer Netzbetreiber bietet ein gutes Datennetz, das in manchen Aspekten besser abschneidet als das der Telekom. Als Schwachpunkt erwies sich im Test das Telefonieren in Städten und im Umland. Hier reichte es nur für den dritten Platz hinter O2.

Eine Erfolgsgeschichte: Die bisherigen iPhone-Modelle

iPhone: Die erste Generation des Apple-Handys wurde im Januar 2007 angekündigt. Sie kam im Sommer in den USA auf den Markt und erreichte im Herbst Europa. Das erste iPhone fiel auf mit dem großen berührungsempfindlichen Bildschirm statt der damals üblichen Tastatur und einem Aluminium-Gehäuse. Zur Überraschung vieler unterstützte es noch nicht den schnellen UMTS-Datenfunk. Es dauerte gut zwei Monate, bis eine Million Geräte verkauft wurde. © dpa
iPhone 3G: Die im Juni 2008 vorgestellte zweite Generation war fit für die UMTS-Netze. Außerdem führte Apple mit ihm auch die zweite Version des iPhone-Betriebssystems ein, mit dem der App Store für Programme startete. Das Aluminium-Gehäuse wurde durch Plastik ersetzt, weil es einfacher für die Arbeit der Antennen ist. © dpa
iPhone 3GS: Das „S“ im Namen des im Juni 2009 vorgestellten dritten Modells stand für „Speed“, Tempo. Das 3GS unterstützte auch die UMTS-Erweiterung HSPA und bekam zudem einen schnelleren Chip. Äußerlich unterschied es sich nicht von der Vorgängerversion. Das 3GS wurde inzwischen zum „Brot und Butter“-Einstiegsmodell in die Apple-Welt und wird zum Teil immer noch angeboten. © dpa
iPhone 4: Mit dem im Juni 2010 präsentierten iPhone Nummer vier kam die bisher größte Design-Veränderung. Das iPhone wurde eckiger, auf der Rückseite ersetzte eine Glasplatte das gebogene Plastik, zudem wagte Apple die ungewöhnliche technische Lösung, die Antennen in den Metallring an der Außenkante einzubauen. Das wurde vor allem in den USA als ein Grund für Empfangsprobleme kritisiert, Apple bot Nutzern schließlich Schutzhüllen an. © dpa
iPhone 4S: Diesmal dauerte es länger als bisher bis zu einem neuen iPhone-Modell und zudem enttäuschte Apple die Erwartungen mancher Fans. Denn statt eines runderneuerten iPhone 5 gab es im Oktober 2011 nur ein aufgefrischtes iPhone 4S, äußerlich fast nicht zu unterscheiden. Neben üblichen Verbesserungen wie einem schnelleren Prozessor und einer besseren Kamera führte Apple auch den sprechenden Assistenten Siri ein. Für die Kunden waren die Neuerungen gut genug: Das iPhone 4S brachte Apple im Weihnachtsgeschäft ein Rekordquartal mit rund 37 Millionen verkauften Geräten. © dpa
iPhone 5: Mit dem Sprung auf die 5. iPhone Generation hat Apple wieder das Gehäuse des Smartphones geändert. Das iPhone 5 und das Display sind länger und schlanker. Erstmals bietet Apple seinen Kunden LTE für schnelleres Surfen im mobilen Internet. Neu ist auch der Lightning-Connector. Dieser ersetzte den 30-Pin-Dock-Connector. Somit passt das bisher vorhandene Zubehör nicht mehr zum iPhone 5. Umstritten war der Rauswurf von Google Maps aus den Standart-Apps. Apple führte als Ersatz einen eigenen Kartendienst ein. © AP

O2 war im Jahr 2011 von der explodierenden Smartphone-Nutzung noch deutlich überfordert. Doch mittlerweile haben die Münchner ihr Handynetz an den gestiegenen Traffic angepasst. Bei der Telefonie überholte O2 sogar Vodafone und landet insgesamt auf Platz drei. Beim mobilen Internet hat das Netz keine Chance gegen Telekom und Vodafone, das gilt insbesondere auf Autobahnen abseits der Städte.

Infografik zum Netztest

E-Plus landet weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Dabei bietet E-Plus in Städten durchaus zuverlässige Sprachtelefonie, und insgesamt hat sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr stark verbessert. Auf dem Land und bei der Datennutzung zeigt sich allerdings, dass die übrigen Provider beim Netzausbau deutlich weiter sind.

So testet connect

Drei Wochen waren Messfahrzeuge von P3 communications quer durch Deutschland unterwegs. Neben Berlin, Hamburg, Köln und München nahmen die Fahrzeuge von P3, Messpartner von connect, auch kleinere bis mittlere Städte in fünf Regionen Deutschlands ins Visier.

Wie im Vorjahr waren wieder zwei Testfahrzeuge unterwegs. Das hat den Vorteil, dass auch Telefongespräche zwischen zwei Smartphones an unterschiedlichen Standorten bewertet werden können – für die Netzbetreiber eine deutlich größere Herausforderung als Handytelefonate ins Festnetz.

OLED-Fernseher und Wasser-Smartphones: Neuheiten von der IFA

OLED-Fernseher werden am Donnerstag (30.08.2012) am Stand des Unternehmens Samsung auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin präsentiert. © dpa
Der Computerhersteller Lenovo präsentiert ein Laptop ThinkPad X1 aus Carbon. © dpa
Eine Uhr mit weiteren Funktionen wird am Stand des Unternehmens Sony vorgestellt. © dpa
Das Gerät zeigt Sms, Anrufe und Fotos via Bluetooth an, wenn man sein Handy zum Beispiel in der Sackotasche hat. © dpa
Die Loewe Referenz ID-Serie wird am Stand des Unternehmens präsentiert. Der deutsche Elektronik-Hersteller Loewe setzt verstärkt auf Audiotechnik, um sein Geschäft zu erweitern und aus den roten Zahlen zu kommen. © dpa
Zwei Smartphones der Firma Sony vom Typ Xperia werden während des Pressetages mit Wasser besprüht. Den Geräten macht das nichts aus.  © dapd
Samsung zeigt den Galaxy Note 10.1 Tablet-PC. © ap
Die Ausrüstung in den Testwagen.

Die Fahrzeuge waren vollgepackt mit Smartphones und speziellen Rechnern, die Notebooks mit Datensticks simulierten, die ständig Telefonate absetzten und Datenverbindungen aufbauten. Bei den Datendiensten surfte das Testequipment beispielsweise per Browser mehrere vordefinierte Webseiten ab, lud zudem eine Datei aus dem Internet, verschickte eine Datei und streamte ein Youtube-Video. Bei den Tests mit Surfstick und Notebook wurde sogar mit Youtube-Videos in HD-Auflösung getestet. Außer den Erfolgsraten wurden der Datendurchsatz und die Wartezeiten gemessen. Die Ergebnisse haben wir getrennt nach Städten und Umland sowie Autobahnen ausgewertet.

Deutsche Telekom: In allen Belangen überlegen

Schon bei der Telefonie ist die Telekom der Konkurrenz weit überlegen; allenfalls O2 kommt noch in Schlagdistanz, aber auch nur in den Städten. Das gute Ergebnis ist nicht nur auf den Alleingang beim Ausbau der verbesserten Sprachqualität HD-Voice zurückzuführen, es ist vielmehr die hohe Zuverlässigkeit des Telekom-Netzes, die den Ausschlag gibt.

Das ist das neue Samsung Galaxy S3

Samsung hat sein neues Super-Handy vorgestellt, das dem iPhone Konkurrenz machen soll. © dpa
Die Hauptkamera hat eine Auflösung von acht Megapixeln. An Bord ist auch ein NFC-Funkchip, mit dem mobile Bezahldienste umgesetzt werden können. © dpa
Das am Donnerstag vorgestellte Galaxy S3 hat einen großen Bildschirm mit einer Diagonale von 4,8 Zoll (12,2 cm) und unterstützt zumindest in einigen Ländern den schnellen LTE-Datenfunk, wie Samsung am Donnerstagabend mitteilte. © dpa
Zugleich hat das Galaxy S3 Funktionen, die noch kein anderes Gerät besitzt. So erkennt die Kamera an der Bildschirmseite, wenn die Augen eines Nutzers auf das Telefon gerichtet sind. © dpa
Wenn es der Besitzer ist, erwacht das Handy automatisch aus dem Schlafmodus. Wenn die Kamera merkt, dass der Bildschirm nicht mehr angesehen wird, geht er aus. © dpa
Mit der Funktion “AllShare Cast“ kann man Inhalte vom Telefon direkt auf Fernsehgeräte bringen. Die Batterie kann auch kabellos aufgeladen werden. © dpa
In Europa gibt es das Galaxy S III ab 29. Mai zu kaufen, wie das Unternehmen bei der Präsentation des Geräts am Donnerstag in London mitteilte. © dpa

Auch beim Datennetz besticht die Telekom durch eine fast makellose Bilanz in Sachen Zuverlässigkeit mit Erfolgsraten um die 98 Prozent, nur bei Youtube liegen die Bonner teilweise etwas darunter. In Sachen Geschwindigkeit belegt die Telekom immer eine Spitzenposition, meist den ersten Platz, und das oft mit sehr deutlichem Abstand zum nächsten Konkurrenten. Sind die Bonner also immer und überall perfekt? Nein, denn kein Mobilfunkanbieter kann überall Höchstleistungen bieten. Aber als Kunde ist man bei der Telekom einfach öfter auch da gut versorgt, wo die anderen Netzbetreiber schlechten Empfang bieten.

Vodafone: Gutes Datennetz, Probleme bei Telefonaten

2012 erreicht Vodafone im Netztest bei Sprachverbindungen in Städten und Umland nur eine Erfolgsrate von knapp 97 Prozent, auf den Autobahnen machen sogar sieben von 100 Gesprächen Probleme. Das führt noch nach O2 zum dritten Platz in der Kategorie „Telefonieren“.

Immerhin: Bei den per Smartphone genutzten Datendiensten verteidigt Vodafone seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr souverän. Nur der Hauch von zwei Punkten trennt die Düsseldorfer von den Bonnern, das mobile Internet läuft auf einem Smartphone mit Vodafone-SIM-Karte ausgesprochen flott.

Das gilt mit Ausnahme der Messungen auf den Autobahnen auch für die Notebook-Nutzung per Datenstick. Die Telekom ist zwar teilweise schneller, doch auch das Handynetz von Vodafone liefert hier den für gute User Experience nötigen Speed.

O2: Die Nummer zwei bei Telefonaten

Mit einem zweiten Platz im Netztest 2009 hat O2 einst gezeigt, dass ein Netzbetreiber den Sprung nach vorne schaffen kann. Doch im Folgejahr überrollte die Smartphone-Revolution mit dem iPhone und einer Unzahl an datenhungrigen Android-Telefonen den kleinen Anbieter aus München. Das Handynetz brach unter der gestiegenen Last ein wie kein zweites. Auch bei der Sprachqualität rauschte O2 vom ersten auf den letzten Platz, die Foren liefen heiß. 

Doch viel Datenverkehr bedeutet für einen Netzbetreiber auch viel Umsatz und ist immer eine Chance, das Handynetz an den gestiegenen Traffic anzupassen. O2 hat diese Chance genutzt und ist 2012 wieder eine ernst zu nehmende Größe im Wettbewerb um die Kundschaft. Bei der Telefonie kann O2 sogar vor Vodafone den zweiten Platz gewinnen. In den Städten liegen die Münchner mit der Telekom in Sachen Zuverlässigkeit gleichauf, nur bei der Sprachqualität haben die Bonner leicht die Nase vorn.

Happy Birthday, Telefon!

2011 feierte das Telefon einen runden Geburtstag: Am 26. Oktober 1861 stellt Johann Philipp Reis sein "Telephon" erstmals der Öffentlichkeit vor. Als Prüfung der Übertragungsmöglichkeit der Sprache auf elektrischem Weg wählt er den Satz: "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat." © dpa
1876 meldet der Kanadier Alexander Graham Bell sein Telefon, eine Weiterentwicklung des Reis'schen Apparats, zum Patent an. In Deutschland wird 1877 das erste Gespräch mit einem Bell-Apparat geführt. Noch im selben Jahr produziert die Firma Siemens & Halske die ersten Telefone. © dpa
1887 werden in Deutschland erstmals Frauen für die Vermittlungstätigkeit eingestellt. Bald prägte der Begriff "Fräulein vom Amt" ein ganz neues Berufsbild. Das Bild zeigt ein Vermittlungsamt in Dortmund um 1901. © Museumsstiftung Post und Telekommunikation/telekom.com
Eine echte Vieltelefoniererin war offenbar Marlene Dietrich. In den 70er-Jahren brachte die Diva es laut ihres Enkels auf Telefonrechnnungen in Höhe von monatlich 300 Dollar. © dpa
Das "Rote Telefon" - hier hängt es im Künstlerhotel Louise in Berlin neben dem Fenster mit Reichstagsblick. Das Symbol für die direkte Kommunikation zwischen Moskau und Washington existierte so jedoch nicht. Um Fehler beim Simultandolmetschen zu vermeiden, war zwischen den Staatsoberhäuptern lediglich eine Fernschreiberverbindung installiert. © dpa
Knallgelb und aus Kunststoff: Lange Jahre war die Telefonzelle "TelH 78" in deutschen Städten zu finden. Die allererste Telefonozelle wurde im Jahr 1904 von Wilhelm Quante in Berlin gebaut. © dpa
Inwischen wurde die Telefonzelle durch die Telefonsäule ersetzt. Diese passt sich mit modernem Design dem heutigen Stadtbild vor allem in Großstädten besser an. © dpa
Mit dem A-Netz entstand die Möglichkeit, mobil zu telefonieren. Dieses Gerät gilt als das erste mobile Telefon und war fürs Auto gedacht. Es wog 16 Kilo und fand nur im Kofferraum des Autos Platz. Benutzt hat es zum Beispiel Konrad Adenauer. © dpa/Museumsstiftung Post und Telekommunikation
Das erste echte Handy: Das Motorola Dynatac 8000x, liebevoll "der Knochen" genannt, wog mit 800 Gramm etwa so viel wie eine Flasche Wasser und war länger als eine DIN -A4 Seite. Der Akku versagte bereits nach einer halben Stunde Sprechzeit. Es war ab 1983 für den stolzen Preis von 3.995,- US-Dollar zu haben. © dpa
Im 1992 nahm Mannesmann (heute Vodafone) sein D2-Netz in Betrieb. Der so genannte GSM-Standard (Global System for Mobile Communication) löste das analoge C-Netz ab. Damit begann die Ära der kleinen und leistungsstarken digitalen Mobiltelefone. Ein paar Tage nach Mannesmann folgte in Bonn die Deutsche Telekom mit ihrem D1-Netz. © dpa
Die weltweit erste SMS wurde am 3. Dezember 1992 verschickt. Seitdem steigt die Zahl der verschickten SMS stetig an. 2011 erwartet der Verband der Telekommunikations- und Mehrwertdiensten einen neuen Rekord: Schätzungen zufolge verschicken die Deutschen täglich 116,9 Millionen SMS . © dpa
Angela Merkel gestand 2004 in der Sendung " Johannes B. Kerner", SMS -Nachrichten nicht nur während Sitzungen, sondern auch zu Hause beim Kochen, zu schreiben. Die Handy-Mailbox dagegen lässt die Kanzlerin ausgeschaltet, da ihr das Abhören der Nachrichten zu lange dauere. © dpa
Die heutigen Handys sind weit mehr als Telefone zum Mitnehmen. Seit Steve Jobs sein "iPhone" auf den Markt gebracht hat, sind die sogenannten "Smartphones" als Lifestyle objekte und multimediale Alleskönner sehr beliebt. Der Vorteil: Egal ob man einen Film sehen, Musik hören, oder "mal kurz etwas googlen" möchte, man muss nur in die Hosentasche greifen. © dpa

Bei der Smartphone-Datenübertragung in der Stadt muss der O2-Kunde je nach Dienst im Schnitt maximal ein knappes Drittel länger auf Vollzug warten als der Telekom-Nutzer. Das ist verkraftbar, wenn die Preise stimmen. Wer kleine Transferschwächen auf dem Land tolerieren kann, bekommt bei O2 also ein verlässlich gutes Handynetz geboten, das sich nun wieder im Aufwind befindet. 

E-Plus: Verbessert und doch abgeschlagen

Den Ruf eines in den Städten verlässlichen Sprachanbieters kann E-Plus bestätigen. Mit 97 Prozent Erfolgsrate geht zwar bei drei von 100 Gesprächen etwas schief, doch selbst Vodafone ist nicht zuverlässiger. Bei der Klangqualität und außerhalb der Städte fällt E-Plus jedoch zurück, hier muss der Netzbetreiber aus Düsseldorf noch zulegen.

Beim Datennetz steckt E-Plus immer noch in der Aufbauphase, wie eine genaue Analyse der Testdaten zeigt. Bei Smartphone-Datendiensten etwa liegt man bei insgesamt ordentlicher Performance im Mittel knapp hinter O2, bei der anspruchsvolleren Datennutzung über ein Notebook wächst der Abstand zu den Münchnern.

Doch ein durchschnittliches Resultat kann sich aus vielen durchschnittlichen oder aus zur Hälfte über- und unterdurchschnittlichen Einzelwerten zusammensetzen. E-Plus scheint an vielen Orten bereits sehr gut zu sein, wie knapp über 50 Prozent Erfolgsrate bei den bandbreitenhungrigen Youtube-HD-Messungen in den Städten zeigen. An anderen Messpunkten lief dagegen wenig, hier harren Standorte wohl noch ihres Ausbaus. Kann E-Plus diese Herausforderung innerhalb des nächsten Jahres meistern, dann könnte der Netztest 2013 für den kleinen Netzbetreiber aus Düsseldorf schon ganz anders ausgehen.

„Die schlechte Nachricht vorweg: Gut telefonieren lässt es sich nur bei der Deutschen Telekom und bei O2, bei Vodafone und E-Plus sind die Ergebnisse insgesamt lediglich befriedigend“, so Bernd Theiss, Ressortleiter Test und Technik und in der connect-Redaktion für den Netztest verantwortlich.

Eine positive Nachricht für alle Mobilfunkkunden in Deutschland ist hingegen, dass O2 nach dem Einbruch 2011 und E-Plus ganz allgemein beim mobilen Internet aufgeholt haben. So bietet mittlerweile auch E-Plus gute Voraussetzungen, innerhalb von Städten online zu gehen. O2 und mehr noch Vodafone sowie die Telekom liegen aber noch deutlich vor E-Plus.

Auf den Autobahnen abseits größerer Städte sollte eine SIM-Karte von der Telekom oder von Vodafone im Smartphone stecken, wenn gute Datendienste gefragt sind. Die gleiche Netzbetreiberwahl gilt für alle, die aus Datensticks das Maximum herausholen wollen.

Bernd Theiss: „Auf Autobahnen ist hier sogar nur die Telekom zu empfehlen – wer sein Netz so im Griff hat und mit breitflächig verfügbarem HD-Voice und schnellem Internet per DC-HSPA+ überall Mobilfunktechnik auf dem letzten Stand der Technik parat hat, dem gebührt der Sieg im Netztest 2012.“

Handyverbot am Steuer - so urteilen die Gerichte

Handy am Steuer
Am Steuer ist das Handy bekanntlich tabu. Doch vor Gericht kommt es immer wieder zu Einzelfallentscheidungen, denn manches ist erlaubt. © 
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