Zusammen mit dem Bundesministerium 

WhatsApp während Corona: Messenger bietet Informationskanal 

Der Messenger-Dienst WhatsApp arbeitet in der Corona-Krise mit dem Bundesministerium für Gesundheit zusammen. Jetzt gibt es einen Kanal mit Informationen.

  • WhatsApp*: Hierüber wurden viele Corona-Unwahrheiten verbreitet
  • Jetzt gibt es Verifizierte Corona-Informationen direkt aufs Handy
  • Hier erfahren sie wie sie an den neuen Corona-Kanal in WhatsAppkommen
WhatsApp/Corona - Über WhatsApp wurden immer wieder Falschmeldungen über das Corona-Virus verbreitet. Damit soll jetzt allerdings Schluss sein. Denn dasDeutsche Bundesministerium für Gesundheit hat einen Infokanal mit verifizierten Informationen eingeführt.

WhatsApp während Corona: So sieht der neue Kanal aus

Der Corona-Infokanal wird direkt im WhatsApp-Chat gesteuert. Dazu kommt Anfangs eine Menü-Nachricht, die den Umgang mit dem Kanal erklärt. In dieser Nachricht befindet sich ein Menü mit 9 Punkten, die erstmal die Oberthemen beinhalten.

Jeder der Menüpunkte kann über die Eingabe der jeweiligen Zahl angewählt werden. Der Infokanal schickt den Nutzern keine Push-Nachrichten, sondern beschränkt sich lediglich auf die Interaktion.

WhatsApp während Corona: Das kann der Kanal

Sollten Nutzer keinen Bedarf mehr an dem Corona-Kanal haben, reicht es den Chat-Dialog aus dem Chatverlauf zu löschen.

Neben einem Fragen und Antworten Unterpunkt gibt es unter anderem auch einen eigenen Unterpunkt zum Erkennen von verlässlichen Quellen. Auch Prävention ist ein Thema in dem WhatsApp-Kanal des Bundesministeriums.

WhatsApp während Corona: Auch Eltern werden angesprochen

Was Eltern zu beachten haben, ist ebenfalls in einem extra Unterpunkt zusammengefasst. Der letzte Menüpunkt gibt WhatsApp-Nutzern Sicherheit bei der Frage nach eigener Betroffenheit und dem Umgang damit.

Wählt man den Menüpunkt 1 an, so kann man sich wiederum zwischen 11 Themengebieten rund um das Corona-Virus entscheiden.

Angefangen mit der Kategorie Basiswissen geht es weiter über die Rubrik Symptome bis hin zu Informationen für einzelne Gruppen der Gesellschaft, wie beispielsweise junge Menschen.

WhatsApp während Corona: Nicht die physische Gesundheit ist Thema

Personen die sich mit psychischen Schwierigkeiten konfrontiert sehen, finden auch hierzu einen Unterpunkt. Hier finden die WhatsApp-User unter anderem Informationen zur Aufrecht Erhaltung von sozialen Kontakten, während der Corona-Krise.

Aber auch Hilfe-Stellen und Informationen zur Weiterführung einer psychiatrischen Behandlung in Corona-Zeiten finden die Nutzer unter dem Menüpunkt.

WhatsApp während Corona: Das sind die richtigen Masken

Unter dem Punkt Prävention erfahren die WhatsApp-Nutzer unter anderem welche Masken welchen Schutz für sie bereitstellen und welche nicht.

Die wohl informationsreichste Unterrubrik des Kanals, stellt wohl die Rubrik Basiswissen dar.

Unter anderem wird hier nochmal der auf den Unterschied der Bezeichnungen SARS-CoV-2 und Covid-19 eingegangen.

WhatsApp während Corona: So wählt ihr euch in den Kanal ein

Es wird aber auch darauf eingegangen, welche Altersgruppen von der vom Corona-Virus hervorgerufenen Lungenkrankheit Covid-19 besonders betroffen sind.

Abonniert werden kann der Corona-Information Kanal in dem man eine WhatsApp-Nachricht mit "Start" an die +49 151 62875183 schickt. Mit einem mobilen Endgerät kann auch auf diesen Link geklickt werden, um sich dort anzumelden. Benötigt wird hierzu lediglich der WhatsApp-Messenger.

WhatsApp während Corona: Messenger ergreift drastische Maßnahmen

Während der Corona-Krise wurden über WhatsApp* immer wieder Fake-News verbreitet. Nun ergreift der Messenger drastische Maßnahmen.

Aufgrund des grassierenden Corona-Virus wird es für den WhatsApp-Messenger* wohl bald ein Update geben. Dieses wird den Nutzern wahrscheinlich erlauben mit mehr Menschen gleichzeitig in einer Video-Konferenz zu sein.

WhatsApp erweitert ein beliebtes Feature. Vor allem seit dem Beginn der Corona-Krise* nutzen es viele.

Video: WhatsApp schränkt wegen Corona erste Funktionen ein

Von Lucas Maier

*hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktions-Netzwerkes.

Rubriklistenbild: © Kay NIetfeld/dpa

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