Dalai Lama hat mehr als 100 000 Anhänger bei Twitter

Dalai Lama

Neu Delhi. Auf einer neuen offiziellen Seite des Dalai Lama beim Kurzmitteilungsdienst Twitter haben sich innerhalb von zwei Tagen mehr als 100 000 Internetnutzer registriert.

Das geistliche Oberhaupt der Tibeter wolle auf diese Weise mit seinen Anhängern in aller Welt in Kontakt treten, teilte die tibetische Exilregierung im nordindischen Dharamsala mit.

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Hier twittert der Dalai Lama

Den Angaben zufolge hatte sich der 74-jährige Friedensnobelpreisträger am Montag nach einem Treffen mit Twitter-Gründer Evan Williams in Los Angeles dem Netzwerk angeschlossen.

Der Dalai Lama lebt seit 1959 im indischen Exil.

Friedensnobelpreisträger seit 1999

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Der finnische Ex-Präsident Martti Ahtisaari ist 2008 für seinen jahrzehntelangen Einsatz als Vermittler bei der Lösung von Konflikten ausgezeichnet worden. © dpa
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Ex-US-Vizepräsident Al Gore und der UN-Klimarat erhielten 2007 den Preis für ihren Einsatz zur weltweiten Mobilisierung gegen eine drohende Klimakatastrophe. © dpa
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Wirtschaftsfachmann Muhammad Yunus aus Bangladesch und die von ihm gegründete Grameen Bank erhielten 2006 den Friedensnobelpreis für die Idee, Kleinstkredite an Arme zu vergeben. © dpa
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Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und ihr Direktor Mohammed el Baradei erhielten den Preis 2005 für ihren Kampf gegen die Verbreitung von Atomwaffen. © dpa
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2004 erhielt die Umweltaktivistin Wangari Maathai (Kenia) den Friedensnobelpreis für ihr Engagement für eine nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden. © dpa
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Die Menschenrechtsaktivistin Schirin Ebadi aus dem Iran erhielt 2003 den Preis wegen ihres Einsatzes für Kinder- und Frauenrechte. © dpa
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2002 erhielt Ex-US-Präsident Jimmy Carter den Friedensnobelpreis für seinen jahrzehntelangen Beitrag zu friedlichen Konfliktlösungen, Demokratie und Menschenrechten. © dpa
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2001 erhielten die Vereinte Nationen (UN) und ihr Generalsekretär Kofi Annan (Ghana) den preis für ihren Beitrag zu einer friedlicheren und besser organisierten Welt. © dpa
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2000 erhielt Politiker Kim Dae Jung (Südkorea) für sein Engagement als Menschenrechtler und als Staatsmann für ein friedliches Verhältnis zu Nordkorea den Friedensnobelpreis. © dpa
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1999 erhielt die Organisation Ärzte ohne Grenzen (Médecins Sans Frontières) für humanitäre Pionierarbeit den Friedensnobelpreis. © dpa

dpa 

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