Beachtliche Zahlen

Heftig: So lange dauert es, Red Dead Redemption 2 durchzuspielen

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Zocker werden mit Red Dead Redemption 2 einige Stunden am PC verbringen.

Wer Red Dead Redemption 2 zocken will, sollte dafür viel Zeit einplanen - denn auch was die Spielzeit angeht, wird das neue Game beachtlich sein.

Mit Red Dead Redemption 2 haben sich die Entwickler ein sehr ambitioniertes Ziel gesteckt - und stehen nun kurz vor dem Release. Schon vorher wurde eine massive Spielwelt angekündigt, mit vielen Details und Auswahlmöglichkeiten. Und auch an der angekündigten Dateigröße ist zu sehen, wie umfangreich das Game wird.

Nun gab Rockstar Games auch Details zur Spielzeit preis - und die reiht sich nahtlos in das ein, was bereits zur Größe des Spiels bekannt ist.

Red Dead Redemption 2: So viel Zeit sollten Spieler einplanen

Ganze 65 Stunden sollen Gamer nämlich damit beschäftigt sein, das Spiel zu bezwingen. Das verriet Co-Gründer von Rockstar Games, Dan Houser, im Interview mit dem Online-Portal Vulture. Damit ist es zwar noch lange nicht die längste Spielzeit, die ein Game jemals zustande gebracht hat, aber dennoch beachtlich, wenn man die Ausmaße bedenkt.

Ganze 2.000 Seiten Skript flossen zum Beispiel ins Spiel ein, dazu 500.000 Dialoge, 300.000 Animationen und mehr als 1.200 Schauspieler für das Motion-Capturing, also die Bewegungserfassung. 700 davon liehen auch ihre Stimmen für Charaktere. Bei diesen enormen Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass das Spiel viel Zeit in Anspruch nimmt.

Passend dazu: So gigantisch wird Red Dead Redemption 2 in der Xbox-Version.

So massiv war die "Crunch Time" bei Red Dead Redemptino 2

Doch nicht nur die Spielzeit ist lang, auch während der Entwicklungszeit stießen die Macher an ihre Grenzen. In der sogenannten "Crunch Time" - also der Zeit kurz vor dem Release, in der oft noch Extra-Überstunden geschoben werden, um das Endprodukt fertigzustellen - arbeiteten die Entwickler bis zu 100 Stunden in der Woche. Das macht im Schnitt rund 14 Stunden am Tag aus.

Houser relativiert diese massiven Überstunden allerdings später gegenüber dem Online-Portal Kotaku etwas: Es sei nicht die gesamte Belegschaft betroffen gewesen, sondern nur einzelne Verantwortliche, wie er selbst und das restliche Autoren-Team: "Wir erwarten natürlich nicht von anderen, so zu arbeiten."

Hier ist der Gameplay-Trailer zu Red Dead Redemption 2

Lesen Sie hier: PS4-Spieler erhalten diese exklusiven Inhalte für Red Dead Redemption 2.

fk

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Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
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Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
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