Rennspiel

DiRT Rally im Test: Realismus pur

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"DiRT Rally" ist ein ausgezeichnetes Rennspiel geworden, das mit einem hohen Maß an Realismus punktet.

München - "DiRT Rally" ist ein ausgezeichnetes Rennspiel geworden, das mit einem hohen Maß an Realismus punktet. Zum Test.

In „Dirt Rally“ von Codemasters pflügen ordentlich PS über Straße, Schotter und Eis. Die Rallye-Simulation ist ein Segen für Freunde realistischer Drifts und wahrhaftigen Fahrverhaltens. Viel zu sehr haben die Entwickler in der Vergangenheit Gelegenheitsspieler mit Arcade-Racern beglückt. „Dirt Rally“ bietet authentisches Fahrgefühl gepaart mit atemberaubender Grafik.

Sechs Renn-Umgebungen mit insgesamt mehr als 70 Etappen gibt es für ambitionierte Boliden-Dompteure. Analog zum realen Rallye-Geschäft haben die Mechaniker zwischen den Prüfungen nur wenig Zeit um die frischen Schäden zu beheben. Hier sind richtige Entscheidungen zur rechten Zeit gefordert. Rally-Sport ist enervierend und verlangt einen kühlen Kopf - doch den kann man nicht immer behalten. Auch das simuliert „Dirt Rally“ (ab 6 Jahre für PS4 und Xbox One) eindrucksvoll. Der Preis: Je rund 60 Euro.

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