E-Mail-Adresse nicht an den Provider binden

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E-Mail-Adressen über Internet-Provider haben den Nachteil, dass sie bei einem Anbieterwechsel verfallen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Es ist bequem, aber nicht unbedingt empfehlenswert: die vom Internet-Provider mitgelieferte E-Mail-Adresse. Doch wo kann man stattdessen eine E-Mail-Adresse bekommen und worauf ist dabei zu achten?

Berlin (dpa/tmn) - Eine Gratis-Adresse gibt es oft beim Internet-Provider. Wechselt der Kunde den Anbieter, verfällt diese jedoch, warnt das Telekommunikationsportal "Teltarif.de". Ärger durch den Adresswechsel, inklusive verlorener Mails, ist dann vorprogrammiert.

Bei einem sogenannten Freemailer können Internetnutzer ihre E-Mail-Adresse oft ein Leben lang behalten. Bezahlen müssen sie dafür in aller Regel nicht.

Bei der Wahl eines Freemailers sollten Verbraucher vor allem darauf achten, wie groß das zur Verfügung stehende Postfach ist. Bei einigen Anbietern gibt es auch Zusatzdienste, etwa einen Onlinespeicher für Bilder oder einen Sammeldienst für Nutzer mit mehreren E-Mail-Konten.

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