Produzentin erklärt

Den eigenen Sims töten? Darum gibt es diese schockierende Möglichkeit

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Sims ist wohl eines der beliebtesten Videospiele - heute klären wir eine Frage dazu.

Mittlerweile hat sich der Hype um die Sims gelegt - was nicht heißt, dass es weiterhin Menschen gibt, die es spielen. Sims lassen sich sogar töten - aber wieso eigentlich?

Im Jahr 2000 erschienen, beherrschten die Sims über geraume Zeit den Nachmittag und Abend vieler Schüler, Studenten und gar Arbeitnehmer. Das Spiel lässt Sie den Verlauf eines ganzen Lebens simulieren - und dazu gehört am Ende auch der Tod.

Aber wieso haben sich die Produzenten eigentlich dazu entschieden, diesen Aspekt des Lebens mit einzubeziehen?

Sims: Darum lassen sich die Figuren töten

Lyndsay Pearson, die an der Produktion des Spiels beteiligt war, stand dem Online-Portal Business Insider Rede und Antwort: "Ein wichtiger Punkt in der Welt der Sims ist, dass die Sims sich nicht untereinander verletzen können. Also hat nur der Spieler die Möglichkeit, den Sims etwas machen zu lassen, was ihm Schaden zufügt." Es sei zwar nicht möglich, den Sims direkt zu verletzen - jedoch könnten Spieler eine Situation kreieren, in der der Sims früher oder später auf den Sensenmann trifft.

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Der Grund, warum sich die Produzenten entschieden haben, diese Möglichkeit im Spiel zu erlauben, sei der, dass der Tod nun mal ein wichtiger Aspekt des Lebens sei - und gerade das sollte im Spiel realistisch dargestellt werden.

Gerade in Sims 2, wo die Charaktere altern konnten, gab es dem Spiel den nötigen Kick, um Meilensteine im Leben zu erreichen: eine Karriere haben, ein Haus bauen etc. Außerdem bot dies neue Möglichkeiten für das Spiel. So konnten die Sims als Geist wiederkehren und mit dem Sensenmann interagieren.

Und warum gibt es so viele Möglichkeiten in Sims zu sterben? "Es ist einfach lustig! Darauf läuft es wirklich hinaus. Und die meisten Arten zu sterben, sind nicht wirklich normal", schmunzelt Pearson.

Das ist der Gameplay-Trailer zu Sims 4

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