Rätselraten via Social Media

Deswegen ist Facebook voller Giraffen

+
Niemand weiß, warum ausgerechnet Giraffen als Anzeigebild verwendet werden.

München - Immer häufiger stößt man bei Facebook auf Giraffen als Anzeigebild. Grund dafür ist ein Rätsel, das zur Zeit geteilt wird. Wer miträt und falsch antwortet, muss sein Profilbild ändern.  

Vor allem im englischsprachigen Raum ist dieses Rätsel sehr populär. Und langsam, aber sicher, schwappt es via Facebook auch nach Deutschland über. Warum ausgerechnet Giraffenbilder verwendet werden, ist allerdings unklar. Wahrscheinlich ist es einfach nur Zufall und es hätten genauso gut Bilder von Eisbären sein können. Am naheliegendsten ist noch die Erklärung, dass Giraffen-Babys besonders niedlich sind. Auch wer dieses Rätsel in Umlauf gebracht hat, ist nicht mehr nachzuvollziehen.

Aber der Reihe nach. Es geht um ein Rätsel, das man beantworten muss. Ist die Antwort richtig, wird der Name der Person, die es gelöst hat, gepostet. Sollte die Lösung falsch sein, muss man sein Profilbild für drei Tage durch ein Giraffenbild ersetzen. Die richtige Antwort, darf auf keinen Fall öffentlich genannt werden, sie wird nur als persönliche Nachricht verschickt.

Aufgrund der vielen Giraffenbilder, scheinen die Antworten fast immer falsch zu sein. Seid ihr klüger als der Rest? Hier ist das Rätsel:

"Es ist drei Uhr morgens, es klingelt an der Haustür und du wachst auf. Unerwarteter Besuch! Es sind deine Eltern, die zum Frühstück vorbei kommen. Du hast Erdbeermarmelade, Honig, Wein, Brot und Käse im Haus. Was ist die erste Sache, die du öffnest?"  

Der süßeste Nachwuchs der Tierwelt

zebra
Nachwuchs im Dresdner Zoo: Der am 4. August 2008 geborene und noch namenlose Zebrahengst springt hinter seiner Mutter "Kirby" durch das Gehege. © dpa
alpaka
Ein Alpaka und ein Alpakajunges im Tierpark Hellabrunn. © dpa
babyloewe
Ein neugeborener Seelöwe in Vergnügungspark in Südkorea. Er wurde am 27. Juni 2008 geboren. © dpa
bonita
Erstmal kräftig schütteln: Das kleine Seebär-Mädchen "Bonita" erblickte am 8. Juli 2008 das Licht der Welt. © dpa
bonita2
Neugierig blickt das kleine Seebär-Mädchen "Bonita" während ihres ersten Ausflugs ins Freigehege im Tierpark Hagenbeck in Hamburg um sich. © dpa
elefant_1
Babyelefant "Shanti" kühlt sich im Schutz von Mutter "Khaing Hnin Hnin" in einem Kinder-Planschbecken im Zoo in Hannover ab. © dpa
elefant2
Der süße Asiatische Elefant wurde am 19. Juli 2008 im Selwo Aventure Zoo in Estepona in Spanien geboren. © dpa
eule
Im Zoo im brandenburgischen Eberswalde (Barnim) hat eine etwa fünf Wochen alte Schnee-Eule eine tote Maus im Schnabel. © dpa
flamingo
Drei Flamingo-Babys stehen im Osnabrücker Zoo in ihrem Gehege. Zwischen 10. und 13. Juli 2008 gab es dort dreimal Nachwuchs bei den Flamingos. © dpa
flamingo2
Ein frisch geschlüpfter Andenflamingo wird im Berliner Zoo von seiner Mutter gefüttert. © dpa
knut_1
Der Publikumsliebling schlechthin: Eisbärjunge "Knut" hält im Berliner Zoo einen Ast fest. © dpa
lama
Nachwuchs bei den Lamas: Der Tiergartenchef Mathias Bussenius vom Tiergarten Halberstadt (Harzkreis) läuft mit dem kleinen Lama "Söckchen" durch's Gehege. © dpa
malaie2
Mit sichtbarer Mutterliebe liebkost die Malaienbärin Tina ihr Junges, die kleine Malaienbärin Lailani, im Tierpark in Berlin Friedrichsfelde. © dpa
malaienbaby
Mit seiner Mutter Tina balgt der kleine Malaienbär Lailani im Tierpark in Berlin Friedrichsfelde. © dpa
marabu
Ein Marabu-Baby im Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Die aus Afrika stammenden, aasfressenden Tiere gehören zu der Familie der Störche und haben eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern. © dpa
marabu2
Ein Marabu (Leptoptilos crumeniferus) spielt im Tierpark Hagenbeck in Hamburg mit einem Bambuszweig. © dpa
nachtaffen
Dieser junge südamerikanische Mirikina, auch Nachtaffe genannt, hält sich im Berliner Zoo an seiner Mama fest. © dpa

mzl

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.