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„Fortnite Battle Royale“: Gaming-Hype kommt für das Smartphone

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„Fortnite Battle Royale“ - der neuste Hype am Gaming-Himmel.

„Fortnite Battle Royale“ -  der neuste Hype am Gaming-Himmel. Nun gibt es eine kostenfreie App für Smartphones. Alle Infos zum Spiel.euste Hype am Gaming-Himmel. Bald wird eine kostenfreie App für die mobilen Geräte zur Verfügung gestellt. Alle Infos zum Spiel.

München - Die Gaming-Geschichte von „Fortnite“ ist eben so simpel wie genial: Fast alle Menschen sind aufgrund einer globalen Katastrophe vom Erdball verschwunden. Doch das allein macht noch keine gute Gaming-Geschichte aus. Zu einer guten Geschichte im Überlebenskampf der Menschheit braucht man nämlich was? Genau: Zombies. Und diese Zombies jagen nun die Überlebenden auf dem Erdball. Die Aufgabe des Gamers lautet nun: Das Überleben der Menschheit sichern. Der Spieler schlüpft in „Fortnite“ in die Rolle des Kommandanten, also des Helden, der die Menschen vor der Vernichtung retten soll. Das Spiel erschien im Juli 2017 weltweit und seitdem geht es steil bergauf.  

„Fortnite“: Kostenlose App für das beliebte Spiel

Aufgrund der momentanen Popularität von „Fortnite“ haben sich die Entwickler einiges vorgenommen. Epic Games hat angekündigt einen kostenlosen mobilen Ableger des begehrten Spieles für die Gamer bereitzustellen - mit dem Titel „Fortnite Battle Royale“. Das Game, welches mit seiner Comic-Grafik und einem einzigartigen Bausystem überzeugt, soll auch auf den Mobilen Geräten technisch nicht von den anderen Plattformen abweichen.

Die App soll sowohl für Android, als auch für iOS-Geräte kostenlos bereitgestellt werden. Während sich die Bereitstellung der App für Android-Nutzer noch etwas in die Länge zieht, dürfen sich Apple-Nutzer aber jetzt schon freuen, denn sie können sich bereits für die Betaphase des Games registrieren. Smartphone-Spieler benötigen für „Fortnite Battle Royale“ neben einer aktiven Internetverbindung ein iPhone 6 oder SE oder ein iPad Mini 4, iPad Pro, iPad Air 2 oder iPad 2017 mit installiertem iOS 11.

„Fortnite“ ist auf jeden Fall ein Anwärter auf einen der Top Ten Plätze der iOS-Games. Das bedeutet, dass die Gamer bald auch auf den mobilen Geräten PVP (Player versus Player) Schlachten kämpfen können. Wenn das alles so klappt, wie die Entwickler es sich wünschen, dann können die Kämpfe auch plattformübergreifend stattfinden. Auf der Website von „Fortnite“ können Sie alle Informationen hierüber finden. 

Sollten Sie sich nun Überlegen in den „Fortnite“-Hype einzusteigen haben wir hier alle Infos über das Spiel für Sie:

Auf diesen Geräten können Sie „Fortnite“ bislang spielen

Bisher konnten die Gamer „Fortnite“ auf dem PC, Mac, der PlayStation 4 und der Xbox One zocken. Mit der Erweiterung, dass Game („Fortnite Battle Royale“) für die Smartphone-Nutzer verfügbar zu stellen, können die Spieler dann auch bald auch mobil, das heißt in Zügen oder in Cafés, ums Überleben kämpfen. Möge der bessere Gamer gewinnen.

„Fortnite“: Das Spiel lässt sich vereinfacht in drei Abschnitte gliedern

Schritt 1: Zu Beginn des Spieles „Fortnite“ geht es erst einmal darum Materialien auf der Erde zu sammeln, die man für einem erfolgreichen Kampf für das Überleben der Menschheit benötigt. Und wie sammelt man diese Materialien am Bestern? Richtig: Indem man mit seiner Axt, die der Spieler von Anfang an besitzt, alles zerstört was sich auf dem Weg befindet. Mit diesen Materialien baut man sich dann Munition, Waffen und natürlich die Forts, also die Festungen, in der man die zu schützende Person vor den Angreifern versteckt. Dafür kann man sich entweder so viel Zeit lassen wie man möchte, oder man spielt es in einer der Nebendimensionen. Entscheidet man sich für eine Nebendimension, ist die Zeit des Spiels begrenzt.  

Beste Grundlage für Waffen, Munition und die Festung sind Holz, Steine und Metalle. Aber für eine gelungene Zombie-Abwehr benötigt man auch Schrauben, Batterien oder Klebebänder. Hat man dann alle Materialien zusammen geht es weiter.

Schritt 2: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft alle Materialien zu sammeln, die Sie zur Abwehr gegen die Zombie-Apokalypse brauchen und um ein Haus zu bauen! Nun können Sie als Architekt arbeiten und ihr Fort errichten. Für den Bau der Festung kann der Spieler selbst wählen aus welchen Materialien er seine Fort zusammenbauen möchte. Auch in der Aufstellung der Fallen kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Steht die Festung geht es weiter im Game.

Schritt 3: Nun kann der Kampf gegen die Bösen beginnen. Mit Hilfe von Waffen und Fallen schützt der Gamer in „Fortnite“ seinen Schützling vor den Zombies. Hat man es geschafft, alle Zombies abzuwehren erhält man eine Belohnungskiste. Diese Belohnungskiste enthält verschiedene In-Game-Items und sammelt Erfahrungspunkte. Man kann eine Mission entweder zu zweit, zu dritt oder zu viert ausführen. Aber keine Angst: Auch allein kann man „Fortnite“ gamen - dann kämpft man mit Hilfe von computergesteuerten Mitstreitern um das Überleben der Menschheit. 

„Fortnite Battle Royale“: Der Kampf ums Überleben

Seit September 2017 gibt es den Battle-Royale-Modus, welcher auf dem sogenannten Battle-Royale-Genre basiert. Das wiederum bedeutet, dass Teams gegeneinander kämpfen. Bei Battle Royale handelt sich um Player-versus-Player-Kämpfe mit bis zu 100 Spielern. In „Fortnite Battle Royale“ gibt es im Vergleich zu „Fortnite“ keine Hintergrundgeschichte. Im Battle Royale fliegt ein sogenannter Schlachtenbus über eine Insel. Die Gamer, bewaffnet mit einer Axt, können selbst entscheiden, wann oder wo sie aus dem fliegenden Bus abspringen möchten. Mit einem Fallschirm peilen die Gamer dann zur Landung an. Ab dann heißt es: Kämpfen. Jeder Spieler sammelt sich anfangs seine Waffen oder Fallen um sich vor den Gegnern zu schützen. Wer die Filme oder Bücher „Die Tribute von Panem“ kennt, kommt diese Story vielleicht bekannt vor. Hier werden Jugendliche abgesetzt und müssen um ihr Überleben Kämpfen.

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Die Krux: Die Spieler dürfen sich nicht unendlich lange in den jeweiligen Bereichen aufhalten. Bewegt sich ein Kämpfer außerhalb einer Zone, reduziert sich nach und nach seine Lebensenergie. Gegenspieler sind nicht die einzige Bedrohung für die Spielfigur. So kann es beispielsweise passieren, dass durch einen Sturm das Kampffeld verkleinert wird. Sieger ist der „Last Man Standig“, also die letzte Spielfigur, die auf dem Schlachtfeld steht.

„Fortnite: Battle Royale“: Auch für Jugendliche ein großer Spaß?

 Wie oft bei beliebten Spielen, hat „Fortnite“ vor allem bei Jugendlichen, die bereits auf dem PC oder der Konsole in die virtuelle Welt abtauchen konnten, schon so etwas, wie einen kleinen Kultstatus erlangt. Trotz seiner „Shooter-Elemente, ist das Spiel dabei auch für und vor allem für Teenager geeignet. 

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) gab „Fortnite“ die Einstufung „Freigeben ab 12 Jahren“. Auch jugendliche und heranwachsende Gamer, die das zwölfte Lebensjahr erreicht haben, können sich also ohne Bedenken der Eltern in die Schlacht stürzen. 

„Fortnite“: Es ist bunt, schnell und besitzt den ultimativen Suchtfaktor

Doch was macht den Hype um das Spiel „Fortnite“ aus? Was sicherlich für das Game spricht ist die Gestaltung. Es ist bunt und schnell und hat damit einen ultimativen Suchtfaktor. Das Spiel erfährt, ähnlich wie „Minecraft“ oder „Pokémon Go“ einen richtigen Hype - auch auf YouTube und Twitch überschlagen sich die Gamer. Sie stellen ihre Spiele online, kommentieren diese live und andere Gamer oder Interessierte schauen dabei zu.

Natürlich stellt sich bei solchen Hypes immer die Frage wie lange er andauern wird. Gerade befindet sich „Fortnite“ noch in einem „Circle of Hype“: Die Nachfrage steigt, es gibt mehr Angebote, dann steigt wieder die Nachfrage, mehr Angebote, mehr Nachfrage und so weiter. 

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Bei so einem Kreislauf besteht aber auch immer die Gefahr, dass das Spiel am Hype verbrennt. Ob „Fortnite“ den Dauerbrenner „Minecraft“ im Gaming ablösen wird, sei dahingestellt. Mit nur einem Spielmodi besteht bei „Fortnite“ die Gefahr der Langeweile. Auch spielt „Fortnite“ in einem festgelegten Rahmen, hat nur wenige Freiheiten und zieht sich nicht ins Unendliche - im Gegensatz zu „Minecraft“. Denn „Minecraft“ bietet all das: Freiheiten und Unendlichkeit.

Übrigens: Noch in diesem Jahr soll das neue Smartphone-Spiel „Harry Potter: Wizards Unite“ auf den Markt kommen. Wir haben alle Infos dazu für Sie zusammengefasst.

sms

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