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MontanaBlack: Einstweilige Verfügung wegen Wildpark-Vorfall – Was dem Streamer jetzt droht

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Von: Philipp Hansen

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MontanaBlack: Streamer vor Gericht/ beim Anwalt – Symbolbild
MontanaBlack: Streamer vor Gericht/ beim Anwalt – Symbolbild © MontanaBlack /Marcel Eris /Imago Images (Montage)

MontanaBlack streamte sich live im Zoo beim Tiere streicheln, jetzt erlässt das Gericht eine einstweilige Verfügung und eine hohe Strafe kann drohen.

Hamburg – MontanaBlack hat wegen seines Streams juristische Konsequenzen zu befürchten. Eine Strafe von bis zu 250.000 € oder sechs Monate Haft steht im Raum. Die Richter haben jetzt eine einstweilige Verfügung erlassen. Anwalt Christian Solmecke ordnet auf YouTube die Folgen für den Twitch-Streamer ein.
Ingame.de erklärt den IRL-Wildpark-Vorfall von MontanaBlack:

Eine Mutter hatte vorm Landgericht in Hamburg gegen den Twitch-Stream geklagt. Anwalt Christian Solmecke meint, dass die einstweilige Verfügung gegen den Stream von MontanaBlack eine ganz wichtige Entscheidung für alle, die in Real Life Streams machen“ sei. Denn laut dem Anwalt würden viele Streamer „wild drauflos filmen“.

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