PlayStation-Drama in den USA

PS5-Drama: Konsolen-Verkauf endet beinahe tödlich für 19-Jährigen

Der PS5-Controller mit dem PS5-Logo im Hintergrund.
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Überall ist die PS5 ein gefragtes Gut, da sie noch immer nur schwer zu bekommen ist.

Ein 19-Jähriger wollte seine PlayStation 5 verkaufen, doch der Handel ging gehörig schief.

Ein Jahr nach der Markteinführung der PlayStation 5 ist die Konsole noch immer nur schwer zu bekommen. Viele halten daher nicht nur bei den Onlineshops Ausschau, sondern versuchen bei Privathändlern ihr Glück. Ein 19-Jähriger aus Texas wollte seine PS5 ebenfalls verkaufen, allerdings endete dies für ihn beinahe tödlich*.

PS5: 19-Jähriger wird beim Verkaufsversuch angeschossen

Wie die US-amerikanische Nachrichtenseite ABC13 berichtet (via Kotaku), hatte der junge Mann über das Wochenende online zum Verkauf angeboten. Ein Interessent meldete sich und sie vereinbarten, sich am Sonntag-Nachmittag zu treffen. Als der vermeintliche Käufer auftauchte, zog er eine Handwaffe und versuchte die PS5 zu stehlen. Laut ABC13 ist nicht genau klar, was danach passierte, aber es kam wohl zu einer Auseinandersetzung, die dazu führte, dass der 19-Jährige an der Seite seines Körpers angeschossen wurde. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht und ließ dabei die Konsole zurück. Glücklicherweise handelt es sich dem Bericht zufolge um keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Der 19-Jährige liegt nun in stabilem Zustand im Krankenhaus.

ABC13 hat ein Bild von der PS5 veröffentlicht, die verschmutzt auf der Straße liegt. Womöglich ließ der Täter sie bei der Flucht fallen und ließ sie zurück. Die örtliche Polizei konnte bislang keine Verdächtigen-Beschreibung veröffentlichen.

(ök) *tz.de und ingame.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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