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Sony auf 6 Milliarden Euro verklagt – Gamer sollen zu viel zahlen

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Von: Josh Großmann

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Ein PlayStation 5-Logo in einem Geschäft.
Sony auf 6 Milliarden Euro verklagt – Gamer sollen zu viel zahlen © Jakub Porzycki/Imago

Eine englische Verbraucherschützerin verklagt Sony auf 6 Milliarden Euro. Sie meint, dass Spieler im Vereinigten Königreich zu viel für Games bezahlen.

London, Großbritannien – Derzeit hat Sony einiges an rechtlichen Hürden. In den Verhandlungen mit Microsoft wirft Sony dem anderen Tech-Giganten vor, eine Monopol-Stellung zu haben. Währenddessen hat die britische Verbraucherschützerin Alex Neill eine Klage vorbereitet, die 8,9 Millionen PlayStation-Fans in Großbritannien Schadensersatz verspricht. Gemeinsam mit einer renommierten Kanzlei will Neill gegen Sony und das Machtgefüge in der Gaming-Industrie vorgehen.
ingame.de präsentiert die 6-Milliarden-Euro-Klage gegen Sony, die die englische Verbraucherschützerin Alex Neill ins Leben gerufen hat.

Die Klage von Alex Neill, die sich selbst als „Consumer Champion“ bezeichnet, soll den Spielern im Vereinigten Königreich fünf Milliarden Pfund Schadensersatz einbringen – umgerechnet sind das fast 6 Milliarden Euro. Jedoch sind die Klagepunkte der Verbraucherschützerin etwas schwammig, sodass nicht ganz klar ist, wie viel Halt die Klage haben wird. Auch Microsoft ließ durchklingen, dass Sony eine unfassbare Marktstellung hat, die ihnen unlautere Geschäftsmöglichkeiten möglich machen.

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