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Milliarden-Deal von Microsoft soll wegen Call of Duty gestoppt werden

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Von: Philipp Hansen

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Soldat aus Call of Duty Ghost und Geld
Soldat aus Call of Duty Ghost und Geld © Activision / Image (Montage)

Activision Blizzard soll für einen Millionenbeitrag an Microsoft gehen. Doch Sony versucht nun alles, diesen Deal noch zu stoppen – wegen Call of Duty.

Redmond, Seattle – Der Mega-Deal für 68,7 Milliarden US-Dollar sorgt noch immer für Gesprächsstoff. Activision Blizzard steht tatsächlich kurz vor der Übernahme von Microsoft. Apple, Google und Amazon haben keine Einwände. Aber Sony versucht jetzt, alles zu verhindern. Call of Duty sei zu wichtig und als DER Shooter dürfe es nicht in die Hände eines Herrn fallen.
ingame.de erklärt, warum Sony vorm Kartellamt den Milliarden-Deal wegen Call of Duty stoppen will.

Das Kartellamt befragt jetzt Firmen wie Amazon, Apple und Google, aber nur Sony ist strikt gegen den Milliarden-Deal. Als Grund nennen sie Call of Duty. Würde jetzt Microsoft die alleinige Macht über Call of Duty innehaben, würden sie damit allen Spielern der Welt schaden. Doch manche spotten über die Doppelmoral von Sony.

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