Geschwindigkeitsangaben bei Routern sind meist falsch

Hamburg - Neue WLAN-Router schaffen theoretisch Datenraten von bis zu 450 Megabit pro Sekunde (MBit/s) - in der Praxis liegen die Werte aber deutlich niedriger.

In einem Test der Zeitschrift „Computer Bild“ (Ausgabe 12/2012) von fünf aktuellen Geräten schaffte selbst der beste Kandidat unter Idealbedingungen nur 125 Mbit/s. Muss das Signal zum Beispiel durch Wände oder Decken, sinken die Werte noch einmal deutlich.

Die gefährlichsten Stars im Internet

Sie locken Internetsurfer auf infizierte Websites: Kriminelle nutzen die Namen von Prominenten, um ahnungslose Benutzer über Links und Verweise zu Schadprogrammen zu führen. Das Sicherheitsunternehmen McAfee gab jetzt bekannt, bei welchen Stars Vorsicht geboten ist. Die kanadische Schauspielerin Rachel McAdams belegt Platz 10. © dpa
Ebenso Brad Pitt. Er teilt sich den zehnten Platz außerdem mit... © dpa
...der Schauspielerin Emma Stone. © dpa
Scarlett Johansson landet auf dem neunten Platz. © dpa
Victoria's Secret-Engel Adriana Lima belegt Platz 8 der gefährlichten Promis im Internet. © dpa
Die Schauspielerin Anna Paquin (hier mit ihrem Verlobten) wurde auf Platz 7 gesetzt. © dpa
Mila Kunis landet auf dem sechtsen Platz. © dpa
Die Schauspielerin Katherine Heigl ist die fünftgefährlichste Prominente im Internet. © dpa
Auf Platz 4: Schauspielerin Jessica Biel. © dpa
Der Journalist und 'X Factor'-Juror Piers Morgan belegt Platz 3. © dpa
Schauspielerin Cameron Diaz landet dieses Jahr nur auf Platz 2. © dpa
Heidi Klum überholte Biel im Rennen um den gefährlichsten Star im Internet. © dpa

Für den Kauf eines aktuellen, schnellen WLAN-Routers müssen Kunden etwa 130 bis 170 Euro einplanen. Neben der Geschwindigkeit sollten aber auch andere Features eine Rolle spielen, schreibt die Zeitschrift: Wichtig ist zum Beispiel, dass das Gerät neben der üblichen Frequenz von 2,4 Gigahertz zusätzlich auf 5 Gigahertz funkt. Hierbei läuft der drahtlose Datenverkehr in der Regel störungsfreier ab. Für den Aufbau eines Heimnetzwerks sollte ein Router unbedingt den Standard DLNA unterstützen. Eine Kindersicherungsfunktion kann dabei helfen, die Surfzeiten des Nachwuchses zu begrenzen.

Nur die wenigsten Router haben dagegen heute Telefonanschlüsse und ein DSL-Modem an Bord. Stattdessen sollten Nutzer das Modem ihres Providers weiterbenutzen und den neuen Router daran anschließen. Hat das alte Modem ein eigenes, schlechteres WLAN, wird es besser abgeschaltet - ansonsten kommen sich die Netzwerke womöglich gegenseitig in die Quere.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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