Songs aus dem Online-Kiosk

Google startet Musikstreamingdienst in Europa

Mountain View - Google hat seinen Musik-Abspieldienst All Access am Donnerstag in zahlreichen europäischen Ländern gestartet - in Deutschland allerdings nicht.

Das Angebot, mit dem sich Nutzer im Online-Kiosk von Google unbegrenzt Musik anhören können, ohne sie zu kaufen und herunterzuladen, sei nun auch in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Österreich, Portugal und Spanien verfügbar, teilte Google mit. Abonnements gebe es für monatlich knapp zehn Euro. Kunden, die in den nächsten Wochen buchten, zahlten nur acht Euro. Ein Probeabo mit der Dauer von 30 Tagen sei kostenlos.

Wann der Dienst in Deutschland startet, wollte Google nicht sagen. "Wir arbeiten daran, unseren Service nach Deutschland zu bringen und hoffen, dass wir ihn bald zur Verfügung stellen können", erklärte ein Unternehmenssprecher. "Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir aber nichts anzukündigen." Gründe dafür, warum der Dienst in der größten europäischen Volkswirtschaft vorerst nicht verfügbar sein wird, wollte Google nicht nennen. Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, ob etwaige urheberrechtliche Fragen eine Rolle spielen, die mit der Verwertungsgesellschaft GEMA zu klären wären.

Google hatte All Access im Mai vorgestellt. Das Angebot war zunächst allerdings nur in den USA verfügbar. Google-Nutzer können sich mit dem Angebot über den Online-Kiosk des Konzerns, Play, gegen Gebühr unbegrenzt Musik der Künstler der großen Plattenfirmen anhören, aber auch von kleineren Labels. Zur Auswahl stehen nach Angaben des Unternehmens Millionen von Songs.

Mit All Access macht Google Streamingdiensten wie Spotify oder Napster Konkurrenz. In den vergangenen Jahren sind viele vergleichbare Angebote entstanden. Für die Musikindustrie entwickelt sich der Zweig zunehmend zur Erlösquelle.

AFP

So funktioniert Google Street View

Google Street View
Bei Google-Maps (Bitte den gefetteten Link in einem neuem Fenster öffnen: markieren, rechte Maustaste klicken, "Link in neuem Fenster öffnen" anklicken) den Ort oder die Sehenswürdigkeit eingeben, die Sie anschauen wollen. Beispielsweise den Eiffelturm in Paris: "Tour Eiffel, Paris". Der Standort des Eiffel-Turms wird auf Google-Map angezeigt. Das gelbe Männchen, links oben auf der Zoom-leiste (auf dem Screenshot:rot umrahmt) ist das Steetview-Männchen. Klicken Sie nun mit der linken Maustaste auf das gelbe Street-View-Männchen. Ziehen sie das gelbe Männchen mit der Maustaste auf die Stelle auf der Karte, von der Sie Ihren Street-View-Rundgang starten wollen. © Google
Google Street View
Nun öffnet sich ein neues Fenster (Bitte den gefetteten Link in einem neuem Fenster öffnen: markieren, rechte Maustaste klicken, "Link in neuem Fenster öffnen" anklicken)mit der Street-View-Ansicht und einem Foto vom Eiffel-Turm. Rechts unten ist in einer Karte der genaue Standort des gelben Männchen angezeigt, von dem aus diese Fotografie aufgenommen wurde. © Google
Google Street View
Um nun die Perspektive zum Eiffel-Turm zu ändern und andere Fotos zu sehen, gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste ist, mit der Maus über das Foto zu fahren. Dabei zeigen sich verschiedene Punkte. Diese sind mit weiteren Fotos vom Eiffel-Turm verlinkt: Dadurch kommt man - je nach geklickten Punkt- näher oder höher an den Eiffelturm. Jeder Punkt steht für eine andere Perspektive. Drückt man die Pfeile unten am Bild kann man sich aus dem Bild heraus- und hineinzoomen. © Google
Google Street View
Der Betrachter rückt näher an den Eiffelturm mit dem Pfeil nach oben (Bitte den gefetteten Link in einem neuem Fenster öffnen: markieren, rechte Maustaste klicken, "Link in neuem Fenster öffnen" anklicken), mit dem Pfeil nach unten, rückt der Betrachter in die Ferne © Google
Google Street View
Eine weitere Möglichkeit, um den Eiffel-Turm zu spazieren ist, das gelbe Männchen auf der eingeblendeten Karte rechts unten zu bewegen. Mit einem Klick auf die linke Mausteste, lässt sich das gelbe Männchen auf eine andere Stelle auf der Karte verschieben. Wenn man das gelbe Männchen hin und herschiebt, zeigen sich überall blaue Punkte: Diese zeigen andere Standpunkte mit Ausblick auf den Eiffel-Turm an. © Google
Hat der Betrachter genug vom Eiffel-Turm gesehen, kann er auch eine virtuelle (Bitte den gefetteten Link in einem neuem Fenster öffnen: markieren, rechte Maustaste klicken, "Link in neuem Fenster öffnen" anklicken) Fahrt über die Straßen von Paris machen. Beispielsweise durch die berühmte Champs-Elysess. Dazu das gelbe Männchen auf eine Straße ziehen. Dann mit der Maus über das Foto fahren. Dadurch zeigen sich zwei Pfeile. Mit diesen kann man die Straße vor und zurückfahren. Links Oben ist ein weitere Navigationsbutton. Mit diesem kann man das Bild in alle Himmelsrichtungen und sich um seine eigene Achse drehen. © 

Rubriklistenbild: © dpa

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