Google sucht für Kartendienst nach neuen Wegen

Möglichst detailgetreue Karten sind das Ziel - auf dem Weg dorthin scheut sich Google nicht, nach Richtungsangaben zu fragen.

Nach dem Prinzip der Online-Enzyklopädie Wikipedia will das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View die "Weisheit der Masse" nutzen, um seine Geo-Dienste im Internet noch interessanter zu machen. Mit einer "Mapmaker"-Funktion können Nutzer ab sofort ihre bevorzugten Restaurants oder Parks in der Nachbarschaft eintragen, oder etwa, ob es entlang der Straßen im eigenen Viertel brauchbare Radwege gibt. Nach einer Prüfung auf Plausibilität hin werden die Angaben veröffentlicht und somit auch für andere Nutzer der Google-Dienste einsehbar. Unternehmensangaben zufolge wurde das Prinzip in den vergangenen Jahren bereits in zahlreichen Ländern erfolgreich getestet und wurde nun erstmals auch in den USA eingeführt. (dapd)

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